BZÖ-Tscharnutter: Radstrassen sind "krause Ideen einiger Möchtegern-Weltverbesserer"

Grüne wollen das Ende des Individualverkehrs in Wien

Wien (OTS) - Als "krause Ideen einiger Möchtegern-Weltverbesserer" bezeichnet der Wiener BZÖ-Chef Michael Tscharnutter den Wunsch der Grünen nach Radfahrstrassen. "Jetzt zeigt sich, dass wir vor der Wien-Wahl zu Recht davor gewarnt haben, was passieren wird, wenn diese Truppe in der Stadt das Sagen hat", so Tscharnutter. Es sei zu befürchten, dass noch weitere viel Schlimmere Vorschläge kommen, wie der Individualverkehr in der Bundeshauptstadt endgültig sabotiert werden könne.

"Vorrangregeln müssen nach den baulichen Gegebenheiten und nach den Sichtverhältnissen gestaltet werden, nicht nach dem Wohlbefinden einiger Radfahrer", mahnt Tscharnutter. Das verlangte Tempolimit von 25 km/h "ist ein Witz, in einer ohnedies schon bestehenden Tempo 30 Zone, in der sich der Individualverkehr zudem zu einem Gutteil auf Parkplatzsuche im Schritttempo bewegt", erinnert Tscharnutter. Es werde ausgesprochen spannend, ob bei Geschwindigkeitsmessungen mehr Pkw-Lenker oder mehr Radfahrer der Exekutive ins Netz gehen.

Die Grünen zeigten mit Ihren Vorstellungen ganz klar, dass es ihnen nicht um ein friedliches Nebeneinander von Radfahrern und Autofahrern geht, sondern um das Ende des Individualverkehrs. Mit dieser "Zahlen - ja, Fahren - nein"-Mentalität hätten auch die Grünen auf die Schröpfpolitik der rot-schwarzen Bundesregierung eingeschwenkt, so der Wiener BZÖ-Chef.

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