- 27.01.2011, 11:44:13
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Berlakovich nutzt neue Technologien und zeigt Vorteile von Elektromobilität auf
1. Großserien E-Auto im Fuhrpark des Lebensministeriums

Wien (OTS) - Die Entwicklung der E-Mobilität geht rasant voran.
Um zu zeigen, was alles möglich ist, fährt Umweltminister Niki
Berlakovich ab heute mit dem "Citroen C-Zero" ein Elektroauto, das
mit 4 Sitzen alltagstauglich und ideal für den Stadt- und
Standumlandverkehr ist. "Null Spritverbrauch, Null CO2-Emissionen,
Null Lärm und bis zu 150 Km Reichweite sind die Vorteile des E-Autos.
Durch die 4 Sitze können umweltfreundliche Dienstfahrten noch
effizienter von mehreren Personen gemeinsam getätigt werden. Der PKW
mit Elektroantrieb verfügt über eine drei bis vier Mal höhere
Energieeffizienz als ein Verbrennungsmotor. Ich will Mobilität nicht
verbieten, sondern Alternativen aufzeigen", so Berlakovich bei der
Übernahme des E-Autos von Klaus Oberhammer (Generaldirektor von
Citroen Österreich) und Mag. Peter Engert (Sprecher der
Geschäftsführung Raiffeisen-Leasing).
Klaus Oberhammer, Generaldirektor von Citroen Österreich ergänzt:
"Ich freue mich, dass Bundesminister Berlakovich mit dem Citroen
C-Zero das erste Elektro-Großserienfahrzeug in seinen Fuhrpark
aufnimmt. Neben "Null Emission" beweist der Citroen C-Zero, dass ein
mo-dernes Elektrofahrzeug auch alle anderen legitimen Ansprüche an
ein zeitgemäßes Automobil erfüllt - ob es sich um Raumangebot,
Fahrverhalten oder aber um alle modernen Elemente aktiver und
passiver Sicherheit handelt - mit einem Wort: Alltagstauglichkeit",
so Klaus Ober-hammer. "Wir sind besonders stolz, in Österreich nun
für Privat- und Gewerbekunden für den Citroen C-Zero attraktive
Pakete anbieten zu können, die sowohl die Finanzierung als auch
darüber hinausgehende Dienstleistungen inkludieren. Damit wird
E-Mobilität sofort nutz- und einsetzbar. Um E-Mobilität zuvor aber
erlebbar und testbar zu machen, haben wir die Plattform
www.rl-mobil.at ins Leben gerufen", so Mag. Peter Engert, Sprecher
der Geschäftsführung Raiffeisen-Leasing.
"Das E-Dienstauto ist nur ein Teil des umweltfreundlichen
Mobilitätsmanagements in meinem Ressort. Weiters haben wir etwa
Dienst-E-Bikes und Mobilitäts-Infotage. Mit den Wettbewer-ben
RadfahrerIn, FußgängerIn, Öffi-FahrerIn des Jahres wollen wir unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu umweltschonendem
Mobilitätsverhalten motivieren", erklärt der Umweltmi-nister.
Schwerpunkte E-Mobilität 2011
klima:aktiv mobil - die Klimaschutzinitiative des
Lebensministeriums im Verkehrsbereich - un-terstützt die
Flottenumstellung von Betrieben und Gemeinden mit kostenloser
Beratung und finanzieller Förderung. Elektroautos werden bei
Ökostrombezug mit bis zu 5.000 Euro pro Elektrofahrzeug gefördert.
Bisher wurden bereits rund 900 Projekte zur E-Mobilität gefördert und
dadurch 4.200 E-Fahrzeuge und 220 E-Ladestationen angeschafft. Dieser
erfolgreiche Förderschwerpunkt wird 2011 fortgesetzt.
Vor allem Gemeinden und Regionen sind ganz starke Motoren auf dem
Weg zur E- Mobilität. Daher setzt Umweltminister Niki Berlakovich mit
den Elektromobilitäts-Modellregionen ein starkes Zeichen für diese
Zukunftstechnologie im Verkehrsbereich. Die Umsetzung des "10
Punkte-Aktionsprogramms" mit der Wirtschaftskammer und die
Ausarbeitung des Umset-zungsplanes für Elektromobilität in Österreich
gemeinsam mit dem Verkehrministerium und dem Wirtschaftsministerium
sind ein weiterer wichtiger Jahres-Schwerpunkt
"Mein Ziel ist klar: Ich möchte Österreich in Richtung
Energieautarkie führen. Elektromobilität ist dafür eine Antwort im
Verkehrsbereich. 250.000 E-Fahrzeuge soll es bis 2020 auf
Öster-reichs Straßen geben. Das tut nicht nur dem Klima gut, sondern
treibt auch die Wirtschaft un-seres Landes an und schafft green
jobs", so Berlakovich abschließend.
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Rückfragehinweis:
Lebensministerium, Pressestelle
Tel.: (+43-1) 71100 DW 6703, DW 6963
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