BZÖ-Grosz: Bundesheerchaos hat einen Namen - Verteidigungsminister Stefan "Rasputin" Kammerhofer!

"Umfangreiche Anfragenserie über selbsternannten Verteidigungsminister"

Graz/Wien (OTS) - Das Chaos im österreichischen Bundesheer lasse sich schlichtweg darauf zurückführen, dass das Ressort nicht durch den Minister selbst, sondern durch eine ressortinterne "Madame Pompadour" - in heeresinternen Kreisen auch als "Rasputin" benannt -geführt werde. "Der eigentliche Minister ist nicht Darabos, sondern der selbsternannte und selbstherrliche "Verteidigungsminister" Stefan Kammerhofer und dieser handelt mit politischer Rückendeckung von Faymann. Dieser Herr Kammerhofer hat als Berater schon Sozialministerin Hostasch erfolgreich ins politische Grab geführt und wird dies nun auf Kosten des österreichischen Bundesheeres bei Darabos erfolgreich erledigen. Das BZÖ wird deshalb im Parlament umfangreiche Anfragenserien zur zweifelhaften und verfassungswidrigen Tätigkeit des Herrn Kammerhofer einbringen", so BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz.

Die Verfassung sieht an der Spitze des Ressorts einen vereidigten Bundesminister vor. In Wahrheit lägen aber die praktischen Agenden der Ressortführung beim Büroleiter des Bundesministers. "Kammerhofer vertritt bei allen möglichen Anlässen hochoffiziell den Bundesminister. Dies ist in der Geschichte einer Bundesregierung einzigartig, dass ein Büroleiter als politischer Sekretär die offizielle Vertretung übernimmt. Auch die nunmehrigen Auseinandersetzungen mit dem abgelösten Generalstabschef Entacher lassen sich auf persönliche Animositäten zwischen Kammerhofer und dem Generalstab zurückführen. Wir freuen uns bereits auf die Beantwortung der Anfragen durch den Herrn Bundesminister", so Grosz.

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