Panalpina von laufenden Kartell-Ermittlungen nicht betroffen

Wien (OTS) - Bezugnehmend auf derzeitige Medienberichte, laut
denen sechs heimische Spediteure ihre Teilnahme an einem Kartell zugegeben haben und gegen weitere Unternehmen ermittelt wird, betont Robert Brugger, Geschäftsführer von Panalpina Österreich + CEE, nicht von den Ermittlungen betroffen zu sein.

Ein Kartellverfahren des österreichischen Kartellgerichtes gegen Panalpina wurde bereits im Herbst vergangenen Jahres eingestellt, nachdem Untersuchungen bestätigt hatten, dass erbrachte Vorwürfe gegen das Unternehmen unbegründet waren.

Entgegen derzeitiger Medienberichte, dass alle größeren Spediteure betroffen sind, legt Robert Brugger, Geschäftsführer panalpina eastern europe, Wert auf folgende Richtigstellung:

"Panalpina, als einer der weltweit führenden Speditions- und Logistikunternehmen, wurde am 1. September 2010 vom Kartellgericht offiziell von jeglichem Verdacht der Preisabsprache freigesprochen. Dies wurde auch durch beiliegenden Beschluss bestätigt. Panalpina legt größten Wert auf saubere Geschäftspraktiken."

Die Panalpina Gruppe

Die Panalpina Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Transport- und Logistikdienstleistungen. Das Unternehmen konzentriert sich schwerpunktmässig auf durchgehende Supply Chain Management Lösungen sowie interkontinentale Luft- und Seefrachttransporte. Dank fundiertem Industrie-Know-how und modernsten IT-Systemen kann Panalpina ihren Kunden globale, integrierte und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Door-to-door Transportlösungen anbieten. Die Panalpina-Gruppe betreibt ein dichtes Netzwerk mit rund 500 eigenen Geschäftsstellen in über 80 Ländern. In weiteren 80 Ländern arbeitet sie eng mit Partnern zusammen. Das Unternehmen beschäftigt rund 14'000 Mitarbeitende.

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