- 23.01.2011, 13:30:11
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LH Pröll über die Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
"Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich"
St. Pölten (OTS/NLK) - "Die private Universität für
Gesundheitswissenschaften ist ein Meilenstein für die
Gesundheitsversorgung in Niederösterreich. Mit dieser Einrichtung
können wir ganz gezielt den steigenden Bedarf an medizinischen
Fachkräften in Zukunft abdecken", sagte Landeshauptmann Dr. Erwin
Pröll am Sonntag in der Radiosendung "Forum NÖ" über die
Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, die in Krems
entstehen wird.
Partner der neuen Privatuniversität in Krems sind die Medizinische
Universität Wien, die Technische Universität Wien, die Fachhochschule
Krems, die Donau-Universität Krems und die NÖ Landeskliniken-Holding.
Der Rektor der TU Wien, Dr. Peter Skalicky, dazu: "Die TU Wien ist
stark engagiert im Bereich der Medizintechnik und wir freuen uns, in
den medizintechnischen Bereichen unsere Kapazitäten in Lehre und
Forschung einzubringen." Der Rektor der Medizinischen Universität
Wien, Dr. Wolfgang Schütz sieht die neue Privatuniversität als eine
Möglichkeit, "die Ausbildung im gesundheitswissenschaftlichen Bereich
über die Humanmedizin hinaus zu forcieren." Mag. Heinz Boyer,
Geschäftsführer der IMC Fachhochschule Krems sieht in der
Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften "eine einmalige
Chance, das Bildungsangebot am Campus zu vervollständigen". Ganz
besonders intensiv an der Vorbereitung der neuen Privatuniversität
arbeitet Dr. Markus Hengstschläger, Leiter der Life Science Krems. Er
informierte in der Sendung über die nächsten Umsetzungsschritte.
Die Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften hat auch über
den Gesundheitsbereich hinausgehend große Bedeutung für
Niederösterreich, betonte Landeshauptmann Pröll: "Sie bietet unserer
Jugend eine exzellente Ausbildungschance im eigenen Bundesland, sie
bringt eine weitere Aufwertung für den Standort Niederösterreich und
es werden von dieser Einrichtung auch wichtige wissenschaftliche
Impulse ausgehen."
Das Land Niederösterreich wolle die Forschungsarbeit im Land
konsequent vorantreiben, so der Landeshauptmann: "So werden wir heuer
zum Beispiel das Universitätszentrum in Tulln eröffnen, den Campus in
Krems erweitern und mit dem MedAustron-Projekt in Wiener Neustadt
beginnen."
Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12172
www.noe.gv.at/nlk
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