RFJ-Nepp: Bewaffnetes Volksheer statt ostanatolischer Söldnertruppe

Ring Freiheitlicher Jugend bekennt sich klar zur allgemeinen Wehrpflicht

Wien (OTS) - Der oberpopulistische Plan, die Wehrpflicht abzuschaffen und durch eine Freiwilligen- bzw. Berufsarmee zu ersetzen, ist ein weiterer Schlag gegen das solidarische Gefüge in unserem Land", so der Obmann des Ringes Freiheitlicher Jugend, Dominik Nepp. Erst hat man über Jahre unser Bundesheer kaputt gespart, nun will man es gar durch eine Söldnertruppe ersetzen.

Die Gefahr, dass sich dann ein erheblicher Teil dieser Truppe aus bildungsfernen Zuwanderern rekrutiert, wird in der Debatte vollkommen ignoriert. "Wir wollen aber keine ostanatolische Söldnertruppe als österreichische Armee", betont Nepp. Nur weil wir derzeit in einem wirtschaftlich erfolgreichen Land leben, heißt nicht, dass dies auch immer so bleiben muss. Sollte sich das Blatt einmal wenden, wäre auch der soziale Friede in Gefahr, warnt Nepp.

Gerade in derartigen Situationen möchten wir keine bunt zusammengewürfelte Söldnertruppe nach dem Motto: "Wes Brot ich ess', des' Lied ich sing'!" eingreifen sehen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die die versammelten Gutmenschen in Sachen Abschaffung der Wehrpflicht unbedingt und sofort das Volk befragen wollen, während dies für den Fall des EU-Beitritts der Türkei verpönt ist, macht Nepp abschließend aufmerksam.

Rückfragen & Kontakt:

Generalsekretär Udo Landbauer
0699 12 04 2222

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003