Neue Studie des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) zum Thema Umweltzonen

Sind Umweltzonen sinnvoll?

Wien (OTS) - Kaum hat das europäische Schengenabkommen den Wunsch der Europäer nach freiem individuellem Personenverkehr erfüllt, werden neue mittelalterlich anmutende Hindernisse aufgebaut:
"Umweltzonen".

Hindernisse, die es insbesondere dem nicht begüterten Teil der Bevölkerung unmöglich machen, sich mit ihren etwas älteren, aber offiziell zugelassenen, voll funktionsfähigen Autos in Europa frei zu bewegen.

Als Begründung wird "Umweltschutz" angeführt. Da diese Begründung äußerst fragwürdig erscheint, hat der Österreichische Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) eine Studie in Auftrag gegeben, alle zugänglichen Unterlagen zur Errichtung von Umweltzonen - von den Prognosen bis zu den Ergebnissen - zu untersuchen.

Das Ergebnis ist: Die Errichtung von Umweltzonen ist nicht sinnvoll!

Der Aufwand und die Beeinträchtigung der betroffenen Bevölkerung stehen in keinem sinnvollen Verhältnis zum erzielten Nutzen. Die erzielten minimalen Vorteile lassen sich durch andere Maßnahmen viel leichter, sinnvoller und nachhaltiger erreichen als durch Umweltzonen.

Umweltzonen erscheinen daher eher als Zeichen von politischem Aktionismus als als Maßnahme zum Umweltschutz.

Die Studie ist beim Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) auf Anfrage erhältlich.

Rückfragen & Kontakt:

Univ.-Prof. Dr. H.P. Lenz (Vorsitzender)
Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK)
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