• 20.01.2011, 13:41:41
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FP-Gudenus zu SP-Frauenberger: Kulturfremde und schlecht gebildete Zuwanderer sind das Problem!

Migranten aus EU-Ländern integrieren sich leichter

Wien (OTS/fpd) - Es sei erstaunlich und zugleich erbärmlich, wie
SPÖ-Integrationsstadträtin Frauenberger ihre Schwerpunkte im Bereich
der Integration setzt, sagt der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus bezugnehmend auf ein Frauenberger-Interview mit der
Tageszeitung "Die Presse".

Die rote Linksauslegerin habe angekündigt, vermehrt die Integration
von EU-Bürgern zu fördern. Dabei gebe es gerade bei diesen Migranten
kaum Probleme bei der Anpassung, da ihre und unsere Lebensart sehr
ähnlich sind. Auch die Sprachbarriere existiert nicht in der Form,
wie etwa bei Zuwanderern aus Nicht-EU-Ländern. In den meisten
EU-Ländern wird Deutsch in den Schulen gelehrt. Frauenberger verkenne
hier also ganz klar ihre Aufgabe.

Sie müsste jene Zuwanderer durch verpflichtende Maßnahmen bei der
Integration begleiten bzw. dazu anhalten, die sich weitgehend gegen
eine Anpassung an unsere Sitten und Gebräuche wehren, sich selbst
isolieren und so eine Parallel- bzw. Gegengesellschaft schaffen,
betont Gudenus.

"Es sind nicht die Zuwanderer aus den EU-Ländern, die das
Zusammenleben in unserer Gesellschaft erschweren, sondern
kulturfremde und ungenügend bis nicht gebildete Menschen aus
Drittstaaten", hält Gudenus abschließend fest. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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