• 17.01.2011, 12:34:59
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Edlinger: Land NÖ hat vorrausschauend agiert - NÖ Grüne reagieren drei Tage zu spät

Sicherheit der Pendler und Schüler steht im Vordergrund - Katastrophenplan für Wachaulinie vor Umsetzung

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Während das Land beim Hochwasser in der
Wachau vorrausschauend agiert hat, versuchen sich die NÖ Grünen drei
Tage zu spät in einer Aussendung, die niemanden etwas bringt. Das ist
keine Politik, sondern pure Verunsicherung der Pendler", kommentiert
VP-Landtagsabgeordneter LAbg. Josef Edlinger heutige Aussagen der NÖ
Grünen.

"Auf Drängen von Verkehrslandesrat Mag. Johann Heuras wurde
sichergestellt, dass die Schüler und Pendler am Freitag rechtzeitig
und sicher nach Hause kamen. Dieses Ziel wurde bestmöglich erreicht.
Zurzeit wird mit Hochdruck an einem Katastrophenplan für die
Wachaulinie gearbeitet - für die Umsetzung sind jedoch noch
organisatorische und rechtliche Dinge abzuklären. Darüber hinaus wird
auch ein praktikables Vorwarnsystem entwickelt", informiert Edlinger.

"Und weil es die NÖ Grünen offensichtlich immer noch nicht
wahrhaben wollen: Die ÖBB hat am 12. Dezember 2010 die Wachaubahn
eingestellt, nachdem sie über die Jahre hinuntergewirtschaftet wurde.
Die VP-NÖ hat in Zusammenarbeit mit der Region und in der
Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler das beste Nutzungskonzept
für die Pendler erarbeitet. Das ist die Wachaulinie", so Edlinger.

Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich, Öffentlichkeitsarbeit
Mag.(FH) Martin Brandl
Tel.: 02742/9020 DW 141, Mob: 0664/1464897
mailto:[email protected]
www.vpnoe.at

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