Edlinger: Land NÖ hat vorrausschauend agiert - NÖ Grüne reagieren drei Tage zu spät

Sicherheit der Pendler und Schüler steht im Vordergrund - Katastrophenplan für Wachaulinie vor Umsetzung

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Während das Land beim Hochwasser in der Wachau vorrausschauend agiert hat, versuchen sich die NÖ Grünen drei Tage zu spät in einer Aussendung, die niemanden etwas bringt. Das ist keine Politik, sondern pure Verunsicherung der Pendler", kommentiert VP-Landtagsabgeordneter LAbg. Josef Edlinger heutige Aussagen der NÖ Grünen.

"Auf Drängen von Verkehrslandesrat Mag. Johann Heuras wurde sichergestellt, dass die Schüler und Pendler am Freitag rechtzeitig und sicher nach Hause kamen. Dieses Ziel wurde bestmöglich erreicht. Zurzeit wird mit Hochdruck an einem Katastrophenplan für die Wachaulinie gearbeitet - für die Umsetzung sind jedoch noch organisatorische und rechtliche Dinge abzuklären. Darüber hinaus wird auch ein praktikables Vorwarnsystem entwickelt", informiert Edlinger.

"Und weil es die NÖ Grünen offensichtlich immer noch nicht wahrhaben wollen: Die ÖBB hat am 12. Dezember 2010 die Wachaubahn eingestellt, nachdem sie über die Jahre hinuntergewirtschaftet wurde. Die VP-NÖ hat in Zusammenarbeit mit der Region und in der Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler das beste Nutzungskonzept für die Pendler erarbeitet. Das ist die Wachaulinie", so Edlinger.

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