SPÖ Schober: Lobnig ruft nach Feuerwehr für Brand, den seine Parteifreunde gelegt haben

Auch geistige Grenzbalken endlich hochziehen. ÖVP-Innenministerin Fekter muss endlich Asyl-Scheuklappen ablegen und Polizeiapparat personell besser ausstatten.

Klagenfurt (OTS) - Als scheinheilig und populistisch bezeichnet SPÖ-Sicherheitssprecher und 2. Landtagspräsident Rudolf Schober, die heutige Wortmeldung vom Völkermarkter FPK-Bezirksparteiobmann Josef Lobnig zur Ausdünnung des Personals im Exekutivbereich.

"Guten Morgen und herzlich Willkommen in der EU", regt Schober Lobnig dazu an, dieser solle doch jene Grenzbalken, die schon vor einiger Zeit tatsächlich abgebaut wurden, endlich auch in seinem Kopf hochziehen.

Zudem sei Lobnigs Jammern leicht durchschaubar und als Ablenkungsmanöver zu enttarnen.

"Wo waren Sie und Ihre Parteifreunde, als diese unter den Kürzeln FPÖ und BZÖ gemeinsam mit der ÖVP die Exekutivreform beschlossen und damit den Grundstein für die jetzige Personalsituation bei der Polizei gelegt haben", will Schober von Lobnig wissen.

Die heutige Meldung Lobnigs sei einmal mehr der Beleg für die Brandstifter-Politik der FPK: "Zuerst das Feuer legen und dann selbst aufgeregt nach der Feuerwehr rufen!"

Wichtiger und richtiger wäre es, Lobnig und die FPK würden gemeinsam mit Mehrheitsbeschaffer ÖVP-LPO Martinz bei dessen Innenministerin Fekter vorstellig werden.

"Sie, Fekter, muss dem Sicherheitsbedürfnis der Kärntnerinnen und Kärnten Rechnung tragen und endlich mehr Polizistinnen und Polizistinnen für Kärnten bewilligen, und Postenbesetzung endlich objektiv und nicht mit schwarzen Parteisoldaten ohne Rücksicht auf Kompetenzen besetzen", fordert Schober abschließend.

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