• 14.01.2011, 15:54:16
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SPÖ Schober: Lobnig ruft nach Feuerwehr für Brand, den seine Parteifreunde gelegt haben

Auch geistige Grenzbalken endlich hochziehen. ÖVP-Innenministerin Fekter muss endlich Asyl-Scheuklappen ablegen und Polizeiapparat personell besser ausstatten.

Klagenfurt (OTS) - Als scheinheilig und populistisch bezeichnet
SPÖ-Sicherheitssprecher und 2. Landtagspräsident Rudolf Schober, die
heutige Wortmeldung vom Völkermarkter FPK-Bezirksparteiobmann Josef
Lobnig zur Ausdünnung des Personals im Exekutivbereich.

"Guten Morgen und herzlich Willkommen in der EU", regt Schober Lobnig
dazu an, dieser solle doch jene Grenzbalken, die schon vor einiger
Zeit tatsächlich abgebaut wurden, endlich auch in seinem Kopf
hochziehen.

Zudem sei Lobnigs Jammern leicht durchschaubar und als
Ablenkungsmanöver zu enttarnen.

"Wo waren Sie und Ihre Parteifreunde, als diese unter den Kürzeln FPÖ
und BZÖ gemeinsam mit der ÖVP die Exekutivreform beschlossen und
damit den Grundstein für die jetzige Personalsituation bei der
Polizei gelegt haben", will Schober von Lobnig wissen.

Die heutige Meldung Lobnigs sei einmal mehr der Beleg für die
Brandstifter-Politik der FPK: "Zuerst das Feuer legen und dann selbst
aufgeregt nach der Feuerwehr rufen!"

Wichtiger und richtiger wäre es, Lobnig und die FPK würden gemeinsam
mit Mehrheitsbeschaffer ÖVP-LPO Martinz bei dessen Innenministerin
Fekter vorstellig werden.

"Sie, Fekter, muss dem Sicherheitsbedürfnis der Kärntnerinnen und
Kärnten Rechnung tragen und endlich mehr Polizistinnen und
Polizistinnen für Kärnten bewilligen, und Postenbesetzung endlich
objektiv und nicht mit schwarzen Parteisoldaten ohne Rücksicht auf
Kompetenzen besetzen", fordert Schober abschließend.

Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt

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