Die Hoffnung stirbt auch 2011 nicht (von Daniela Gross)

Ausgabe 12. Jan. 2011

Klagenfurt (OTS) - Schon gehört? Wer hat wann wem was gesagt, wer hat wem was verraten - und vor allem wann? Wer hat was unterschrieben? Wer hat das zu verantworten? Eine packende Lektüre. Ja, ein Wirtschaftskrimi, der seinesgleichen sucht - der einen mit unverhofften Wendungen packt, entsetzt an sich fesselt. Schön wär?s. Willkommen in der Realität. In Österreich 2011. Ein Buch mit tausend Kapiteln, wie es scheint. Die Hauptakteure? In dem Fall x-beliebig austauschbar. Karl-Heinz Grasser, Wolfgang Auer-Welsbach, Walter Meischberger, Wolfgang Flöttl, und, und, und. Sie spielen den Hasen, der von nichts weiß und schon gar von nichts auch nur annähernd etwas wissen will. Zwingen kann man sie allesamt nicht, für ihr Tun das Mindestmaß an Verantwortung zu übernehmen. Aber hoffen. Hoffen, dass am Ende Fragen beantwortet werden, das Tun letzten Endes auch Konsequenzen hat, und dass hinter den Fragezeichen und all den Vorwürfen nicht immer nur die Unschuldsvermutung die Antwort bleibt.

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