ÖVP LPO Martinz: SP Kaiser und Seiser brillieren mit peinlicher Unwissenheit,

Holding- und Hypo-Aufsichtsrat für Geldflüsse zwischen Bayern LB und ihrer Hypo-Tochter nicht zuständig.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Einmal mehr bestätigen sich die hochkarätigen SPÖ Politiker Peter Kaiser und Herwig Seiser als Unwissende in Sachen Hypo. Weder der Hypo-Aufsichtsrat noch die Landesholding sind für Kreditlinien oder Geldabzug zwischen Bayern Landesbank und deren Hypo-Tochter zuständig", reagiert Landesholding-Aufsichtsratchef Josef Martinz auf die heutigen SPÖ Vorwürfe. Geldflüsse und Kreditlinien zwischen Hypo- und ihrer Muttergesellschaft, der Bayern LB, fallen in den Bereich operatives Geschäft. Handlungsbedarf in solchen Fällen habe ausschließlich der Hypo-Vorstand. Das war damals Franz Pinkl, der verpflichtet war seine Gesellschaft zu schützen. Der damalige Hypo-Vorstand war, juristisch bestätigt, weisungsfrei gegenüber seiner Muttergesellschaft, der Bayern Landesbank. Hätte ein Geldabzug der Bayern von der Hypo der Tochterbank nachweislich Schaden zugefügt hätte ausschließlich Pinkl reagieren müssen. Zu hinterfragen sei allerdings die Rolle des Aufsichtskommissärs des Landes, Harald Dobernig, dem jederzeit das Recht zusteht umfassende Informationen von der Hypo anzufordern. Ob Dobernig dieses Recht ausreichend genutzt habe, sollte geklärt werden, so Martinz.
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