VP-Hoch: Ellensohn praktiziert die "Präpotenz zum Quadrat"

"Aktivcard" spiegelt Klassenkampfbewusstsein der Grünen wider

Wien (OTS) - Anscheinend sind die Wiener Grünen bestrebt den Klassenkampf schon ins Kinderzimmer zu tragen, so der ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Alfred Hoch in einer ersten Replik auf die heutigen Aussagen des Klubobmannes der Grünen Ellensohn.

Dieser kündigte unter anderem eine "Aktivcard" an, mithilfe dieser Karte soll es Kindern ermöglicht werden, kostenlos Sprachen und Instrumente zu lernen oder bei Sportaktivitäten teilzunehmen. Sein Zugang, so der Grüne Klubobmann sei aber, Kindern aus - von ihm nicht definierten - "besser gestellten Familien" ein geringeres Guthaben auf dieser Karte zu geben, damit diese die Leistungen nicht in vollem Umfang abrufen können.

Für die ÖVP steht fest: Jedes Kind sollte gleich viel wert sein und auch im selbem Maße gefördert werden. Einen Klassenkampf in diesem Bereich zu konstruieren, lehnt die Wiener ÖVP dezidiert ab.

Weiters betont Hoch, dass sich die derzeitige "Präpotenz zum Quadrat" der Grünen nicht durchsetzen werde. Die ÖVP Wien ist und bleibt der Ideengeber dieser Stadt. Ellensohn sei ins Gedächtnis geschrieben, dass die ÖVP in der Vergangenheit diverse Projekte initiiert und vorangetrieben hat, wie zum Beispiel den 24 Stunden Betrieb der U-Bahn am Wochenende, den Gratis-Kindergarten aber auch die Stadtwache, die sich ja in veränderter und abgespeckter Form im Rot-Grünen-Regierungsübereinkommen befindet.

"Wir werden weiterhin die Kontrollfunktion in der Wiener Politik wahrnehmen um der rot-grünen Regierung auf die Finger zu schauen, für konstruktive Ideen sind wir aber wie bisher jederzeit zu haben um Wien voranzutreiben zu können.", so Hoch abschließend.

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