FPK-Grebenjak: Rote Exekutive-Personalvertreter verunglimpfen Polizei

Rote Personalvertreter haben sich bei den Kärntner Polizistinnen und Polizisten zu entschuldigen

Klagenfurt (OTS) - Empört zeit sich der Exekutivesprecher der Freiheitlichen in Kärnten, LAbg. Gerald Grebenjak, über den von der Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter herausgegebenen Polizeikalender. "Dieser Kalender zeigt, was die sozialdemokratischen Gewerkschafter von den Exekutivbeamten halten. Diese abgehobenen dienstfreigestellten Funktionäre, allen voran Hubert Pucher, haben keine Ahnung mehr, wie es im täglichen Polizeibetrieb zugeht. Nur so ist zu erklären, dass Polizeikollegen als vertrottelte Uniformträger dargestellt werden", sagt Grebenjak.

Seltsam sei auch das Frauenbild dieser roten Parademachos. Die Formel "blond ist dumm" ziehe sich durch den Kalender. In Hinblick auf den Umstand, dass anscheinend auch die Landes-SPÖ dieses Machwerk finanziell unterstütze, wartet Grebenjak nun besonders gespannt auf die Reaktionen der weiblichen Funktionsträger in der SPÖ, da in diesem offiziellen "roten" Kalender permanent die Frauen angepatzt und als dumm dargestellt würden.

Für den FPK-Exekutivesprecher ist ein Personalvertreter, der die eigenen Kollegen verunglimpft, nicht länger tragbar und daher in allen Funktionen rücktrittsreif. "Polizistinnen und Polizisten stellen täglich unter Gefahr für ihre eigene Sicherheit ihre Frau bzw. ihren Mann und haben es nicht verdient, von Politfunktionären verunglimpft zu werden. So eine Besudelung der Polizei ist strikt abzulehnen und die Verantwortlichen innerhalb der roten Personalvertreter sowie auch die SPÖ Kärnten haben sich bei jedem einzelnen zu entschuldigen", fordert Grebenjak abschließend.

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