Kurz: Wer finanziert 200.000-Euro-Kampagne der ÖH für links- ideologische Propaganda?

Werbung für Gesamtschule und Vermögenssteuern nicht im Interesse der Studierenden - Missbrauch mit Geld der Studierenden

Wien, 26. Dezember 2010 (ÖVP-PD) "Wer finanziert die rund 200.000 Euro teure Kampagne der ÖH für links-ideologische Propaganda eigentlich", zeigt sich der Bundesobmann der Jungen ÖVP, Sebastian Kurz, empört über die ganzseitigen Inserate der ÖH in mehreren Tageszeitungen in den vergangenen Tagen und Wochen. "Die ÖH behauptet, dass 300.000 Studierende eine Gesamtschule und Vermögenssteuern fordern. Das ist Missbrauch von vielen Studierenden, die mit dieser links-ideologischen Propaganda nichts zu tun und ihre Pflichtmitgliedsbeiträge sinnvoller eingesetzt haben wollen", so Kurz. Bei den vergangenen ÖH-Wahlen im Mai 2009 gab es einen Negativrekord bei der Wahlbeteiligung. "Gerade einmal 25,7 Prozent gingen überhaupt zur Wahl. Nur ein Bruchteil der Studierenden fühlt sich also von der ÖH vertreten", betont Kurz. ****

"Die logische Konsequenz aus diesen Aktionen ist das Aus für die ÖH-Pflichtbeiträge", so Kurz, der darüber eine offene Diskussion fordert. "Zahlreiche empörte Studierende melden sich immer wieder bei der Jungen ÖVP und fühlen sich und ihr Geld von der ÖH missbraucht. Geld, das man um einiges sinnvoller investieren könnte. Es passt nicht zusammen, auf der einen Seite mehr Mittel für die Studierendenberatung zu fordern und auf der anderen Seite zehntausende Euro in Inserate zu stecken. Die ideologische Verwendung der Pflichtbeiträge muss aufhören. Es sei denn, die ÖH bekommt von anderen Stellen Geld zugeschossen. Wenn das der Fall ist, muss dies unverzüglich offengelegt werden", betont der Bundesobmann der Jungen ÖVP abschließend.

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