- 12.12.2010, 14:48:48
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SPÖ Obex-Mischitz: Neben finanzieller leidet Kärnten auch durch geistige Armut in FPK
Während FPK versucht Parteifreunden lukrative Geschäfte zu ermöglichen, kürzen Dobernig und Co wichtige Sozialleistungen, um sich dann als gönnerhafte Gutsherren aufzuspielen.
Klagenfurt (OTS) - "Wenn, wie Ihren "fantastischen" Ausführungen
zufolge, in Kärnten tatsächlich Alles eitel Wonne ist, warum sind
dann noch immer 90.000 Kärntnerinnen und Kärntner armutsgefährdet,
Herr Dobernig", fragt SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz,
nach den Ausführungen des FPK-Finanzlandesrates.
Es ist geradezu bezeichnend für die geistige Armut Dobernigs, wenn er
den schwächsten der Gesellschaft vorrechnet wie unglaublich toll die
FPK Finanzpolitik in Kärnten arbeitet. "Fakt ist, dass FPK in trauter
Zweisamkeit mit Mehrheitsbeschaffer in der traurigen Gestalt von
ÖVP-Obmann Martinz sämtliche Sozialleistungen mit dem Rasenmäher
zusammenkürzt und streicht", stellt Obex-Mischitz fest und erinnert
an die unsozialen Kürzungen beim Heizkostenzuschuss, Babygeld, bei
der Familienförderung, dem Pendlergeld, der Wohnbauförderung sowie an
den gestrichenen Gratis-Kindergarten für Drei- und Vierjährige.
Besonders perfide sei diese soziale Streichorgie, die immer mehr
Kärntnerinnen und Kärntner an den Rand der Armut drängt, dass
ausgerechnet Dobernigs Parteifreund Soziallandesrat Ragger ganz
unverblümt versucht, einer Parteifreundin lukrative Aufträge
zuzuschanzen, indem er diverse soziale Einrichtungen und Vereine
auffordert, ihren Bedarf an Reinigungsmitteln über eine
FPK-Ersatzgemeinderätin zu bestellen.
"Dobernig sollte sich aus seinem Goldenen Käfig, den er laut eigenen
Angaben unter dem Dach seiner Eltern findet, wo seine Mutter für ihn
wäscht und bügelt und ihm sein Taschengeld zur Verfügung stellt,
heraus bewegen und seine leseschwachen Augen für die realen Probleme
der Kärntnerinnen und Kärntner öffnen. Oder noch besser: Er verschont
Kärnten in Zukunft überhaupt vor seinen krausen Theorien,
verabschiedet sich aus der Politik und macht den Weg im Sozialreferat
für die SPÖ frei", fordert Obex-Mischitz abschließend.
Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt
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