• 11.12.2010, 10:15:01
  • /
  • OTS0013 OTW0013

Becker: ÖBB muss Kundenvertreibungsaktion zurücknehmen

Fahrscheinkauf muss weiterhin im Zug möglich sein

Wien (OTS) - "Diese Kundenvertreibungsaktion hat die ÖBB
unverzüglich zurückzunehmen" so der Generalsekretär des
Österreichischen Seniorenbundes, Heinz K. Becker, zu den jetzt auch
der breiten Öffentlichkeit bekannt gewordenen Plänen der Bundesbahn.
Bekanntlich können in Zukunft in Nahverkehrszügen Fahrscheine nicht
mehr im Zug gelöst werden. Wenn ein Fahrgast ohne Fahrkarte
angetroffen wird, muss er eine Strafe von 65 Euro zahlen.

"Von dieser kunden- und seniorenfeindlichen Aktion muss die ÖBB
Abstand nehmen", so Becker weiter, der anstatt dieser
Bestrafungsaktion positive Schritte zur mehr Service und
Kundenfreundlichkeit fordert.

Becker abschließend: "Es gibt für die ÖBB wahrlich genug zu tun
ihre Attraktivität zu steigern, eine solche fahrgastfeindliche
Maßnahme ist jedenfalls klar abzulehnen".

Rückfragehinweis:
Mag. Michael Schleifer
Österreichischer Seniorenbund
1010 Wien, Lichtenfelsgasse 7
Tel.: 0699/1943 72 22

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | SEN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel