Aktuelle Sothys Kosmetikstudie: Kompetente Beratung schützt vor Fehlkauf

Rund 700.000 Österreicherinnen gehen regelmäßig zur Kosmetik

Wien (OTS) - Die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen, dass 42
Prozent aller Frauen zumindest einmal ein Kosmetikprodukt kauften, für das sie später keine Verwendung fanden. Die repräsentative Sothys Studie 2010 zum Kosmetikverhalten der ÖsterreicherInnen belegt, dass die nie benutzten Produkte vorwiegend in Geschäften gekauft wurden, die keine ausreichende Fachberatung anbieten. Kosmetiksalons erreichen mit fünf Prozent die geringste Fehlkaufquote, Parfümerien liegen mit 18 Prozent im unteren Bereich. "Meterlange Regale, die große Vielfalt an Marken, sowie wenig fachliche Beratung verleiten und verführen zu vorschnellen Käufen", berichtet Mag. Udo Stadler, Geschäftsführer der Sothys Vertriebstochter Österreich. Laut der repräsentativen Befragung, die von Gallup unter 1000 Österreichern und Österreicherinnen durchgeführt wurde, stieg die Zahl der Kosmetiksalonbesucher im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent. Fast die Hälfte aller Bundesbürgerinnen waren schon einmal bei einer Kosmetikerin, davon nehmen 40 Prozent (rund 700.000 Frauen) mindestens alle zwei Monate eine Pflegebehandlung im Salon in Anspruch.

In der Befragung gab fast die Hälfte aller Frauen an, schon einmal Kosmetikprodukte gekauft zu haben, die danach aber nie verwendet wurden. Auch 15 Prozent der Männer ließen sich bereits zu einem Fehlkauf verleiten.
"Bei der Kosmetikerin steht die fachliche Beratung im Vordergrund. Hat sie dazu schon eine Behandlung durchgeführt, kennt sie die Haut der Kundin gut genug um das passende Produkt zu empfehlen", freut sich Stadler über die geringen Fehlkäufe in Kosmetiksalons.

Rund 700.000 Österreicherinnen gehen regelmäßig zur Kosmetikerin

Gut ein Viertel aller Österreicherinnen und Österreicher waren schon einmal in einem Kosmetikstudio. 40 Prozent der Frauen, die schon einmal einen Kosmetiksalon besucht haben, kommen regelmäßig wieder, im Schnitt alle zwei Monate, rund 60 Prozent leisten sich einmal pro Jahr professionelle Hautpflege. Jede siebte Frau (15 Prozent) besucht sogar mindestens einmal im Monat die Kosmetikerin ihres. Auch Männer überlassen Ihre Haut gerne einer Beauty-Spezialistin - insgesamt waren zwar nur drei Prozent jemals bei einer Kosmetikerin, aber 47 Prozent davon geben an, zumindest einmal im Jahr zu gehen. Die Verfügbarkeit von Kosmetikabteilungen in den Wellnesshotels hat die Schwellenangst der Männer gesenkt, im Urlaub sind auch sie bereit etwas Neues auszuprobieren. Sothys hat für diese zunehmend größer werdende Gruppe schon vor einigen Jahren neben der Pflegeserie Sothys Homme auch eine eigene Gesichtspflege-Behandlung auf den Markt gebracht. "Männer legen Wert auf eine gute Reinigung und wollen mit hochwertigen Produkten entspannen. Massagen von Gesichts- und Kopfhaut kommen da oft besser an als zu viele Kosmetika auf einmal", bringt Stadler das Grundprinzip professioneller Männerpflege auf den Punkt.

Vertrauen in Kosmetikerinnen-Know-how und Produkte

Generell sind die Kundinnen in Schönheitssalons laut Umfrage sowohl vom Know-how der Kosmetikerin, als auch von der Qualität der Produkte überzeugt. Treten beispielsweise Hautprobleme auf rangiert zwar der Arzt als Ansprechperson an erster Stelle, gleich danach wird aber die Kosmetikerin genannt - ihr Fachwissen hat also einen hohen Stellenwert.

Einschätzungsvermögen

Die ÖsterreicherInnen haben ein gutes Einschätzungsvermögen in Bezug auf das Preis/Leistungsverhältnis einer Kosmetikbehandlung. Bei der repräsentativen Befragung gab rund ein Viertel die Kosten einer Basisbehandlung mit 40 bis 50 Euro an. Die Basisbehandlung beinhaltet meist Hautdiagnose, Peeling, Reinigung, Gesichts- und Dekolteèmassage sowie eine Maske und als Abschluss eine Tagespflege. Der marktübliche Preis liegt dafür etwa zwischen 40 und 65 Euro, je nach Leistungsangebot und Lage. Interessant ist, dass die Befragten Salons in Nobelgegenden deutlich teurer einschätzen als andere, obwohl die tatsächlichen Preise oft sogar günstiger sind.

Pflegeprodukte statt Botox um jünger auszusehen

Laut Umfrage würden rund 34 Prozent der Frauen, aber auch 24 Prozent der Männer, gegen die Hautalterung mit Anti Aging Pflegeprodukten vorgehen. Auffallend ist, dass es dabei kaum Unterschiede in den Altersgruppen gibt. 17 Prozent der ÖsterreicherInnen würden auf die Behandlung bei der Kosmetikerin vertrauen. Nur ein kleiner Anteil wäre auch bereit, einschneidendere Maßnahmen in Kauf zu nehmen: sieben Prozent würden einen plastischen Chirurgen aufsuchen, fünf Prozent zu Botox greifen. Stadler dazu:
"Eine gut ausgebildete und erfahrene Kosmetikerin weiß um die richtige Pflege für jeden individuellen Hauttyp. Bei optimalem Einsatz kann sie die Haut auch ohne chirurgische Eingriffe gepflegt jung erhalten."

Das Unternehmen Sothys wurde 1946 von dem Arzt und Biologen Dr. Hotz gegründet. Sein Pariser Kosmetik-Salon bediente von Anfang an einen exklusiven Kundenkreis. Noch heute befindet sich das angesehene Schönheitsinstitut am selben Platz im Herzen von Paris, in der Rue du Faubourg Saint Honoré 128. 1966 übernahm die Familie Mas das Unternehmen und baute dieses kontinuierlich aus. 1988 wurde das firmeninterne Forschungs- und Entwicklungszentrum Soredec gegründet. Weltweit sind 540 Mitarbeiter für Sothys tätig. In Österreich sind Sothys Produkte bereits seit 1970 erhältlich. Seit 1993 wird die Produkt-Palette über die 100%ige Sothys-Tochter Diotima Handelsges.m.b.H. in Wien vertrieben.

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