SPÖ Kärnten: Pisa wird zum Waterloo der ÖVP

Kaiser, Cernic: "Pröll und Co. müssen endlich kapieren, dass der schwarze Bildungsbeton im Interesse unserer Kinder bröckeln muss!"

Klagenfurt (OTS) - "Nicht genügend, setzen, Herr ÖVP-Obmann Pröll!" So fasst der SPÖ-Landesparteivorsitzende LHStv. Peter Kaiser das Ergebnis der aktuellen Pisa-Studie zusammen.

"Es ist höchst an der Zeit, dass die ÖVP ihre bildungspolitische Sackgasse verlässt und im Interesse unserer Kinder, auf den Bildungs-Reformzug der SPÖ aufspringt", untermauert Kaiser die Forderung nach einer gemeinsamen Bildung der 5 bis 14jährigen sowie nach einer neuen, modernen und gemeinsamen Ausbildung der Pädagogen.

Auch SPÖ Bildungssprecherin LAbg. Nicole Cernic sieht in der aktuellen Pisa-Studie den klaren Beweis der Verfehlungen der ÖVP Bildungspolitik. "Lediglich zwei schlechter abschneidende Länder als Österreich beim Lesen und der dramatische Absturz in den anderen Testbereichen zeigen die Folgen von jahrelanger schwarzer Misswirtschaft im Bildungsbereich auf", so Cernic. Die von der ÖVP angestrebte "Zweiklassenbildung", in der Privilegierte bessere Bildungschancen als weniger Privilegierte zugestanden bekommen, bediene zwar das Klientel der ÖVP, nicht jedoch jene, denen Bildung zukommen soll: der gesamten österreichischen Jugend.

"Herr Pröll muss endlich einsehen, dass im Bildungsbereich ein neues Zeitalter angebrochen ist, das neue Herausforderungen beinhaltet und den Bildungsbeton bröckeln lassen muss. Bildung muss für alle auf dem gleich hohen Niveau zugängig sein", fordern Kaiser und Cernic. Schließlich sei gute Schulbildung auch die beste Basis für ein erfolgreiches weiteres Berufsleben.

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