FPÖ: Vilimsky: Höchst erfolgreiche Israel-Reise von HC Strache mit einer Reihe offizieller Termine und herzlicher Gespräche

SPÖ pflegt lieber Kontakt mit Islamisten und holt sie in den Gemeinderat und in die Bezirksvertretungen

Wien (OTS) - Die Reise der freiheitlichen Delegation mit FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nach Israel sei als äußerst erfolgreich zu bewerten, weil ein sehr wertvoller Gedankenaustausch auf gegenseitiger Basis im Rahmen einer Reihe offizieller Termine und in einer sehr herzlichen Atmosphäre stattgefunden habe, berichtet heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Der FPÖ-Generalsekretär stellt klar, dass eine hochrangige FPÖ-Delegation mit HC Strache, EU-Abg. Andreas Mölzer, dem Präsidenten des Freiheitlichen Bildungsinstitutes Hilmar Kabas sowie dem Wiener FPÖ-Stadtrat David Lasar einer offiziellen Einladung gefolgt sei. Diese höchst offiziellen Gespräche mit mehreren israelischen Politikern, Parteienvertretern, Universitätsprofessoren und Vereinen seien bereits erfolgt. Journalistischer Begleiter bei diesen Treffen und Gesprächen sei der Top-Reporter Claus Pandi von der Kronen Zeitung.

Der ehemalige Knesseth-Abgeordnete Elias Cohen sei beispielsweise eine der offiziell einladenden Persönlichkeiten gewesen, welche HC Strache und die Delegation durch Israel begleiten, so Vilimsky weiter. Cohen sei eine ausgesprochen beliebte Persönlichkeit in Israel und hochdekorierter Brigadier in Pension, welcher 1967 Kommandant der israelischen Hubschrauberflotte gewesen sei und noch heute als Held in Israel gefeiert werde. Cohen habe auch eine beachtliche Fachliteratur zu diesem Themenbereich veröffentlicht.

Alle bisherigen Besuche und Termine seien von einer ehrlichen Gastfreundschaft, dem aktiven Dialog, der Nah-Ost-Problematik, einer möglichen Vermittlungsrolle der FPÖ sowie freundschaftlichen Offenheit geprägt gewesen, berichtete Strache. Vilimsky erinnerte in diesem Zusammenhang, dass Strache bereits im Jahr 2002 einer Einladung nach Israel gerne gefolgt sei, ebenso im Jahr 2005. Die jetzige Reise sei somit eine logische Fortsetzung einer Entwicklung, die bereits vor acht Jahren begonnen habe.

Umso unverständlicher seien daher Äußerungen des Generalsekretärs der IKG, welcher diese Reise als zynisch empfinde. Es wäre besser, wenn sich jene Teile der IKG daran erinnern, dass die Wiener SPÖ noch diesen Sommer mit den unglaublichen Äußerungen des SPÖ-Gemeinderates Al Rawi Islamismus und damit Antisemitismus in die Stadtpolitik getragen haben. Die einzige politische Gruppierung, welche die jüdische Gemeinde verteidigt habe, sei die FPÖ gewesen. Das möge sich auch IKG-Präsident Muzicant vor Augen führen, so Vilimsky, denn Strache brauche von niemandem einen "Persilschein". Straches Weg sei bislang stets korrekt und mit Anstand erfolgt, sowohl die österreichische Bevölkerung als auch die österreichische Außenpolitik betreffend. Muzicant möge eher seine Rolle kritisch hinterfragen, wieso er auf einmal gegenüber der SPÖ, der IHH und Al Rawi schweige, nachdem er diesen Sommer SPÖ-Gemeinderat Al Rawi noch als "Hetzer" bezeichnet und dessen Rücktritt gefordert habe.

Strache war mit der FPÖ-Delegation weder inoffiziell in Israel und schon gar nicht inkognito, hält Vilimsky fest. Der freiheitliche Bundesobmann sei vielmehr freundschaftlich und mit erhobenem Haupt der Einladung gefolgt, dazu habe es nicht des Wohlwollens eines Herrn Muzicant bedurft. Ziel dieser Reise war und ist es, einerseits ein reales Bild vor Ort zu gewinnen und andererseits eine internationale Konferenz zum Thema "Islamismus und Terrorismus" zu besuchen. Immerhin sei Strache jener österreichische Politiker, welcher als einziger gegen die dramatischen Fehlentwicklungen des Islamismus seit langem Position beziehe. Die Kritik an der Wiener SPÖ, Al Rawi sowie der IHH sei hier nur die Spitze des Eisbergs, so Vilimsky. Insbesondere sei auch die Verbreiterung islamistischer Thesen im Sozialmilieu diverser Moscheen Teil unserer bzw. Straches Kritik, was im übrigen auch durch den Verfassungsschutzbericht bestätigt werde, so Vilimsky.

Es sei nachvollziehbar, dass der eine oder andere SPÖ-Politiker angesichts der Israel-Reise Straches minderqualifizierte Kritik äußere. Immerhin sei die SPÖ, insbesondere die Wiener SPÖ, den Bund mit dem radikalen Islamismus eingegangen. Beispiele dafür seien ein Rapper, der für Häupl wirbt und 9/11 feiert, ein Omar al Rawi im Gemeinderat für die SPÖ, welcher von der IKG als Hetzer abqualifiziert wird sowie eine islamistische Schlagseite der Wiener SPÖ, welche viele Juden in Wien unangenehm berührt und mit Sorge beobachten, erklärte Vilimsky.

Strache hingegen habe in den vielen Jahren seiner politischen Tätigkeit die Absage an die Gefahr des Islamismus dokumentiert und habe sich stets als Brückenbauer betätigt, dies betreffe insbesondere auch das Verhältnis zur jüdischen Welt, stellte Vilimsky klar. Damit stehe Strache auch in der Tradition der Politik eines Bruno Kreisky, der einen sehr guten Weg der Nah-Ost-Vermittlung beschritten habe, welchen die Kanzler- und Bürgermeisterpartei SPÖ seit geraumer Zeit sträflich verlassen habe. Strache setze somit außenpolitisch wertvolle Akzente für Österreich, wozu viele österreichische Regierungspolitiker nicht mehr in der Lage seien. Gerade wer die jüngsten Veröffentlichungen auf Wikileaks verfolgte, wisse, dass Österreich durch die konturlose Politik vieler Regierungspolitiker in den Augen zahlreicher internationaler Diplomaten viel an Gewicht verloren habe. Strache hingegen setze erfolgreich positive Akzente für Österreich im Ausland. Dies sei sehr zu begrüßen, so Vilimsky.

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