• 06.12.2010, 09:41:52
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Studie der ÖAMTC AKADEMIE zeigt: Preis und PS zählen beim nächsten Autokauf (+Grafik)

Zwei Drittel der Österreicher wollen ein Auto mit 100 bis 125 PS, die Hälfte möchte dafür maximal 20.000 Euro ausgeben

Wien (OTS) - Was ist den Österreichern beim Autokauf wichtig? In
einer Studie der ÖAMTC AKADEMIE wurden 1.000 Österreicher dazu
befragt. "Die Ergebnisse zeigen: Rationalität stellt ein wichtiges
Motiv beim Autokauf dar. Für 96 Prozent sind die Anschaffungskosten
beim nächsten Autokauf wichtig. Die Schmerzgrenze beim Preis liegt
für etwa die Hälfte der Österreicher bei 20.000 Euro. Der Großteil
der Befragten ist mit 100 bis 125 PS zufrieden", erklärt
Geschäftsführerin Christine Zach.

Bei den Anschaffungskosten wollen 16 Prozent der Befragten bis zu
10.000 Euro ausgeben, für fast die Hälfte (49 Prozent) dürfen die
Anschaffungskosten 20.000 Euro nicht übersteigen. Für 26 Prozent der
Österreicher liegt die Grenze bei 30.000 Euro. Die Studie der ÖAMTC
AKADEMIE macht klar, dass nicht einmal zehn Prozent der Befragten für
das nächste Auto mehr als 30.000 Euro ausgeben wollen.

Bei der Frage nach den PS zeigt sich, dass mehr als ein Drittel
der Österreicher (34 Prozent) mit einem Fahrzeug bis 100 PS zufrieden
ist. 29 Prozent präferieren Autos bis 125 PS. Für ein Fünftel der
Befragten liegt die Latte höher: 15 Prozent streben ein Auto bis 150
PS an, noch mehr Pferdestärken wollen nur mehr fünf Prozent der
Befragten. "Schwächere Fahrzeuge sind kaum gefragt: Nur 15 Prozent
würden sich ein Auto bis 75 PS kaufen, gar nur ein Prozent der
Befragten kann sich vorstellen, einen Wagen bis 50 PS zu kaufen",
erklärt die Geschäftsführerin der ÖAMTC AKADEMIE. "Damit sind
ähnliche Werte aus früheren Untersuchungen erneut bekräftigt."

Umfrage bestätigt Klischees - Männer wollen mehr PS, Frauen
geben weniger fürs Auto aus

Die gängigen Klischees in Bezug auf Frauen und Männer und ihr
Verhältnis zum Automobil werden von den Detailergebnissen
untermauert: "Während sich bei Frauen noch marginale zwei Prozent mit
50 PS zufrieden geben, beginnen die Kaufüberlegungen bei Männern erst
ab 75 PS: Nur fünf Prozent des starken Geschlechts, aber gleich 23
Prozent der Frauen wollen das nächste Auto in dieser Stärke wählen",
erklärt die Geschäftsführerin der ÖAMTC AKADEMIE. Mit 100 PS können
sich 26 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen anfreunden.
Danach wendet sich das Blatt: Ein Auto bis 125 PS bevorzugen 34
Prozent der Männer und 26 Prozent der Frauen. 150 PS wünschen sich 26
Prozent der Männer, aber nur mehr sechs Prozent der Frauen. Über 150
PS streben noch 11 Prozent Männer an, aber nur drei Prozent Frauen.

Demselben Schema folgen auch die Antworten auf die Frage: Wie hoch
dürfen die Anschaffungskosten maximal sein? Während 75 Prozent der
Frauen maximal 20.000 Euro ausgeben wollen, sind gleich 46 Prozent
des starken Geschlechts bereit, mehr für das nächste Auto auf den
Tisch zu legen. "Für zwei Prozent der Befragten sind sogar
Anschaffungskosten von über 50.000 Euro möglich - in dieser Gruppe
findet sich aber keine Frau", kommentiert die Geschäftsführerin der
ÖAMTC AKADEMIE die Ergebnisse. Für die Anschaffung eines Elektroautos
würden 31 Prozent der Österreicher einen Mehrpreis von sechs bis zehn
Prozent akzeptieren.

Für diese Studie der ÖAMTC AKADEMIE wurden repräsentativ 1.000
Österreicher im Mai 2010 befragt. An der Umsetzung waren das Institut
für Systemische Marktforschung MAFOS sowie INTEGRAL Markt- und
Meinungsforschung beteiligt.

Nähere Informationen zur Studie "Mobilität im Wandel" finden sich
online unter www.oeamtc.at/akademie .

Aviso an die Redaktionen:
Grafiken zur Studie sind im ÖAMTC-Fotoservice unter
www.oeamtc.at/presse abrufbar.

Rückfragehinweis:
ÖAMTC-Öffentlichkeitsarbeit
Dagmar Halwachs
Tel.: +43 (0) 1 711 99-1218
mailto:[email protected]
http://www.oeamtc.at

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