Fuhrmann bedauert Ableben des Filmschaffenden Maximilian Vrecer

Wien (OTS/ÖVP-PK) - ÖVP-Kultursprecherin Abg. Mag. Silvia Fuhrmann bedauerte heute, Freitag, das Ableben des Filmschaffenden Maximilian Vrecer. Der in Graz geborene Kunstschaffende, der lange Zeit in Kalifornien arbeitete, war Regisseur, Kameramann, Cutter, Produzent und Autor in einer Person, unterstrich Fuhrmann sein Wirken. Im Mai nächsten Jahres wäre er 60 Jahre alt geworden.

Vrecer fing bereits in frühen Jahren mit seinem Schaffen an: Gleich nach der Matura wurde sein erster Kino-Kurzfilm als österreichischer Beitrag zu den Filmfestspielen nach Cannes eingeladen, er war der Eröffnungsfilm der Viennale und wurde mit einem österreichischen Staatspreis ausgezeichnet. Im Laufe seines Lebens arbeitete er in unzähligen Bereichen, - sein Spektrum reichte dabei von Dokumentarfilmen bis hin zu Spielfilmen, Features, Zeichentrickfilmen, Werbe- und Tourismusfilmen, Porträts, Musikvideos sowie Drehbüchern. Auch die große Gala zur Wiedereröffnung der Spanischen Reitschule nach dem Hofburgbrand im Jahr 1992 hat der Filmer auf Video gebannt. Im Beisein des ehemaligen Landwirtschaftsministers Franz Fischler wurde diese Laudatio in faszinierenden Bildern aus Piber und aus Wien in den damals renovierten Empfangsräumen der Reitschule präsentiert.

Vrecer, dessen Philosopie unter anderem "Träume haben und verfolgen" war, bekam zudem zahlreiche internationale Film-Auszeichnungen in New York, Cannes, Moskau, Berlin und Rio de Janeiro. "Wir werden ihn in Erinnerung bewahren", schloss Fuhrmann.
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