Gluck-Forschungsstelle bleibt bestehen

Interventionen im Wissenschaftsministerium hatten Erfolg

Salzburg (OTS) - Die seit Langem an der Universität Salzburg angesiedelte Gluck-Forschungsstelle wird es weiterhin geben. Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung hat nunmehr bestätigt, dass finanzielle Mittel in der Höhe der bislang gezahlten Basissubvention vom Ministerium weiterhin zur Verfügung gestellt werden. Dabei bestünde die Möglichkeit, die Forschungsstelle entweder in die Österreichische Akademie der Wissenschaften zu integrieren oder an die Universität Salzburg anzubinden. Diese letztere Lösung, die sich durch viele Jahre bewährt hatte, die nunmehr aufgrund der vom Ministerium gesetzten Neustrukturierung leichter administriert werden kann, wird - auch nach Rücksprache mit Rektor Schmidinger, der den Verbleib der Forschungsstelle an der PLUS sehr begrüßen würde -bevorzugt. Dies teilte heute, Freitag, 3. Dezember, die Leiterin der Gluck-Forschungsstelle Salzburg ao. Univ.-Prof. Dr. Sybille Dahms mit.

Vorausgegangen waren zahlreiche Interventionen beim Wissenschaftsministerium, unter anderem von der Akademie der Wissenschaften, aber auch von der NÜRNBERBER Versicherung, dessen Aufsichtsratsvorsitzender Dkfm. Hans-Peter Schmidt an das weltweit höchste Renommee, die die Gluck-Forschungsstelle an der Universität Salzburg besitzt, erinnerte. Mit der Zusage des Ministeriums zur Basisfinanzierung könnten auch die Vorarbeiten, die zum 300. Geburtstag von Christoph Willibald Gluck im Jahr 2014 begonnen wurden, weitergeführt werden. Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, so Schmidt, als langjähriger Förderer der Gluck-Forschungsstelle an der Universität Salzburg hat für die Jahre 2010 bis 2014 weitere Förderungen zugesagt.

Zuvor hatte der Aufsichtsrat Dipl.Vw. Helmut Geil und auch Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, der persönlich im Wissenschaftsministerium vorgesprochen hat, um Mithilfe bei der Erhaltung der Forschungsstelle ersucht.

Eine wichtige Funktion für den Fortbestand, so Dahms, habe auch die Mithilfe der Medien gehabt.

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