- 03.12.2010, 13:05:00
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Gluck-Forschungsstelle bleibt bestehen
Interventionen im Wissenschaftsministerium hatten Erfolg
Salzburg (OTS) - Die seit Langem an der Universität Salzburg
angesiedelte Gluck-Forschungsstelle wird es weiterhin geben. Das
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung hat nunmehr
bestätigt, dass finanzielle Mittel in der Höhe der bislang gezahlten
Basissubvention vom Ministerium weiterhin zur Verfügung gestellt
werden. Dabei bestünde die Möglichkeit, die Forschungsstelle entweder
in die Österreichische Akademie der Wissenschaften zu integrieren
oder an die Universität Salzburg anzubinden. Diese letztere Lösung,
die sich durch viele Jahre bewährt hatte, die nunmehr aufgrund der
vom Ministerium gesetzten Neustrukturierung leichter administriert
werden kann, wird - auch nach Rücksprache mit Rektor Schmidinger, der
den Verbleib der Forschungsstelle an der PLUS sehr begrüßen würde -
bevorzugt. Dies teilte heute, Freitag, 3. Dezember, die Leiterin der
Gluck-Forschungsstelle Salzburg ao. Univ.-Prof. Dr. Sybille Dahms
mit.
Vorausgegangen waren zahlreiche Interventionen beim
Wissenschaftsministerium, unter anderem von der Akademie der
Wissenschaften, aber auch von der NÜRNBERBER Versicherung, dessen
Aufsichtsratsvorsitzender Dkfm. Hans-Peter Schmidt an das weltweit
höchste Renommee, die die Gluck-Forschungsstelle an der Universität
Salzburg besitzt, erinnerte. Mit der Zusage des Ministeriums zur
Basisfinanzierung könnten auch die Vorarbeiten, die zum 300.
Geburtstag von Christoph Willibald Gluck im Jahr 2014 begonnen
wurden, weitergeführt werden. Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, so
Schmidt, als langjähriger Förderer der Gluck-Forschungsstelle an der
Universität Salzburg hat für die Jahre 2010 bis 2014 weitere
Förderungen zugesagt.
Zuvor hatte der Aufsichtsrat Dipl.Vw. Helmut Geil und auch
Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und
Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, der persönlich
im Wissenschaftsministerium vorgesprochen hat, um Mithilfe bei der
Erhaltung der Forschungsstelle ersucht.
Eine wichtige Funktion für den Fortbestand, so Dahms, habe auch die
Mithilfe der Medien gehabt.
Rückfragehinweis:
Landespressebüro Salzburg
Dr. Roland Floimair
Tel.: (0662) 80 42 / 23 65
mailto:[email protected]
http://www.salzburg.gv.at
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