• 28.11.2010, 13:19:59
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ÖVP LPO Martinz: Verwaltungsreform wird erst mittelfristig wirksam,

Kampfjournalismus statt kritischem Journalismus der Kleinen Zeitung gegen die ÖVP/FPK Koalition.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Es ist das Ein mal Eins bei Reformen, dass
sie erst mittelfristig wirken und Einsparungen bringen", reagiert ÖVP
Landesparteichef Josef Martinz auf die heutige "Salz&Pfeffer" Kritik
in der Kleinen Zeitung unter dem Titel "der Schmäh mit der
Verwaltungsreform". In Kärnten werde die Verwaltungsreform durch die
Konzentration von 20 Abteilungen auf 10 Kompetenzzentren
mittelfristig die Einsparung von rund 40 Abteilungschefs bringen. Der
Personalstand im öffentlichen Dienst werde bis 2014 um 10 Prozent
verringert sein. Die Pensionsreform sei eine Reform, die Jörg Haider
und Co. in den vergangenen 15 Jahren nicht einmal im Ansatz zustande
gebracht haben, so Martinz.
Völlig daneben sei auch der Vorwurf, man wolle sich durch die
Verwaltungsreform mehr Weisungsbefugnis holen. "Ich habe ausreichend
bewiesen, dass ich mich für Entpolitisierung einsetze", sagt Martinz
mit Hinweis etwa auf die neue Strukturen bei den Landesgesellschaften
oder das geplante neue Tourismusgesetz.
Offenbar gehe es der Kleine Zeitung nicht um kritischen sondern
einfach um Kampfjournalismus gegen die ÖVP/FPK Koalition. "Ich muss
zum wiederholten male zur Kenntnis nehmen, dass der "Salz&Pfeffer"
Redakteurin Antonia Gössinger jede meiner politischen Leistungen
zuwider ist, ich hoffe aber, dass das die Kärntnerinnen und Kärntner
anders beurteilen, so Martinz.

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
mailto:[email protected]
http://www.oevpkaernten.at

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