ÖVP LPO Martinz: Verwaltungsreform wird erst mittelfristig wirksam,

Kampfjournalismus statt kritischem Journalismus der Kleinen Zeitung gegen die ÖVP/FPK Koalition.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Es ist das Ein mal Eins bei Reformen, dass sie erst mittelfristig wirken und Einsparungen bringen", reagiert ÖVP Landesparteichef Josef Martinz auf die heutige "Salz&Pfeffer" Kritik in der Kleinen Zeitung unter dem Titel "der Schmäh mit der Verwaltungsreform". In Kärnten werde die Verwaltungsreform durch die Konzentration von 20 Abteilungen auf 10 Kompetenzzentren mittelfristig die Einsparung von rund 40 Abteilungschefs bringen. Der Personalstand im öffentlichen Dienst werde bis 2014 um 10 Prozent verringert sein. Die Pensionsreform sei eine Reform, die Jörg Haider und Co. in den vergangenen 15 Jahren nicht einmal im Ansatz zustande gebracht haben, so Martinz.
Völlig daneben sei auch der Vorwurf, man wolle sich durch die Verwaltungsreform mehr Weisungsbefugnis holen. "Ich habe ausreichend bewiesen, dass ich mich für Entpolitisierung einsetze", sagt Martinz mit Hinweis etwa auf die neue Strukturen bei den Landesgesellschaften oder das geplante neue Tourismusgesetz.
Offenbar gehe es der Kleine Zeitung nicht um kritischen sondern einfach um Kampfjournalismus gegen die ÖVP/FPK Koalition. "Ich muss zum wiederholten male zur Kenntnis nehmen, dass der "Salz&Pfeffer" Redakteurin Antonia Gössinger jede meiner politischen Leistungen zuwider ist, ich hoffe aber, dass das die Kärntnerinnen und Kärntner anders beurteilen, so Martinz.

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