- 26.11.2010, 12:32:45
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Austausch statt Verzicht: Fettbewusste Weihnachtskekse.
Franziska van Almsick, Botschafterin der Initiative für gesunde Pflanzenkraft, gibt Tipps für den richtigen Fettsäuren-Mix in der Keks-Saison.

Wien (OTS) - Weihnachten steht ganz im Zeichen von Keksen,
Christstollen und Co, denn die Weihnachtsbäckerei gehört für viele
zur Einstimmung auf das bevorstehende Fest einfach dazu. Der Konsum
dieser süßen Schmankerl geht jedoch meist mit einer erhöhten Aufnahme
an Fetten und somit auch an den weniger guten gesättigten Fettsäuren
einher. Dabei kann man auch während der Adventszeit auf eine bewusste
Ernährung achten und mit kleinen Änderungen der Essgewohnheiten die
persönliche Fettsäurenbilanz verbessern - ohne dabei auf die
Lieblingskekse verzichten zu müssen.
Franziska van Almsicks Tipps für fettbewusste Weihnachten
Auch Franziska van Almsick bereitet sich schon auf die Adventszeit
vor: "Ich freue mich sehr auf die Vorweihnachtszeit und das
Plätzchenbacken mit meinem Sohn. Er ist jetzt drei Jahre alt und kann
es kaum erwarten, Sterne, Tannenbäume und Weihnachtsmänner
auszustechen!" Die Botschafterin der Initiative für gesunde
Pflanzenkraft denkt beim Keksebacken allerdings nicht nur an den
Spaß, sondern auch an die Gesundheit. Sie weiß: "Es gibt unendlich
viele Keksrezepte und fast jedes davon kann man durch kleine
Handgriffe in punkto Fett verbessern, wenn man verstärkt auf die
'guten' Fette zurückgreift."
Wer sich fettbewusst ernähren möchte, muss in der Adventszeit also
nicht auf sein Lieblingsgebäck verzichten. Durch Austausch oder
Zugabe einiger Zutaten kann man die Fettsäuren-Zusammensetzung der
Kekse positiv beeinflussen:
- Austausch heißt das Zauberwort: Für die Zubereitung des Teiges
eignet sich hochwertige Margarine (keine Halbfettmargarine)
anstelle von Butter. Der Anteil gesättigter Fettsäuren im Gebäck
wird dadurch gesenkt und die Menge der essentiellen Fettsäuren
steigt.
- Optimale Antihaftbeschichtung ohne Fett: Auf einem mit Backpapier
ausgelegtem Blech bleibt nichts kleben.
- Nüsse als ideale Quelle essentieller Fettsäuren: Keksteig mit
gehackten Nüssen (z.B. Walnüsse) anreichern oder damit dekorieren.
Sie sind ebenfalls reich an essentiellen Fettsäuren.
Austausch nicht nur bei Keksen und Co
Weihnachten ist immer eine Zeit des Genießens. Nicht nur die
Weihnachtsbäckerei sondern auch Weihnachtsgans, Braten und kalte
Platten sorgen während der Feiertage für eine vermehrte Aufnahme von
tierischen Fetten. Dabei können durch ein paar kleine Änderungen der
Essgewohnheiten die essentiellen Fettsäuren, die unter anderem in
Pflanzenölen, Margarine und anderen pflanzlichen Streichfetten
enthalten sind, ohne großen Aufwand in den gesamten
Weihnachts-Speiseplan integriert werden.
- Festtagsbraten: Beim Anbraten anstelle von Butter oder Schmalz am
besten Pflanzencreme oder Pflanzenöl verwenden - Raps- oder
Sonnenblumenöl eignen sich hier, aufgrund der hohen Erhitzbarkeit,
besonders gut. So lassen sich gesättigte Fette einsparen und mehr
essentielle Fettsäuren integrieren.
- Salat: Pflanzliche Öle sind optimale Lieferanten von essentiellen
Fettsäuren - deshalb das Salatdressing mit Pflanzenöl wie z.B.
Raps-, Walnuss- oder Sonnenblumenöl zubereiten. Gehackte Nüsse
geben einem knackigen Salat in Sachen Fettsäuren-Zusammensetzung
den letzten Schliff.
- Nicht am falschen Ende sparen: Niemand sollte während der
Weihnachtstage auf seine Lieblingsspeisen verzichten. Fällt das
Festtagsmenü etwas üppiger aus, spart man gesättigte Fettsäuren
einfach am nächsten Tag beim Frühstück ein. Für einen gesunden
Start in den Tag greift man am besten zu Vollkornbrot, Margarine
oder anderen pflanzlichen Streichfetten und Gemüse als Belag, wie
z.B. Tomaten, Radieschen, Paprika und Kresse.
Link-Tipp
Hintergrundinformationen und Rezeptideen unter: www.margarine.at
Die Initiative für gesunde Pflanzenkraft
Anfang 2009 haben die Marken-Margarinen Rama, LÄTTA, Becel und
Becel pro-activ gemeinsam eine breit angelegte Aufklärungskampagne
gestartet, um KonsumentInnen auf einfache Art über lebenswichtige
Fettsäuren und Margarine als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung
zu informieren. Als langfristiges Engagement angelegt, arbeitet die
Initiative aus dem Hause Unilever mit zahlreichen WissenschafterInnen
und ExpertInnen zusammen.
Mehr dazu finden Sie auf www.margarine.at
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Weiteres Bildmaterial und Rezeptideen: currycom communications GmbH, Mariahilfer Straße 99, 1060 Wien, Tel. 01-59950,
Mag. (FH) Martina Wenzel, [email protected];
Mag. Cornelia Harlacher, [email protected]
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