- 26.11.2010, 10:38:00
- /
- OTS0112 OTW0112
Schittenhelm: Wahlfreiheit darf nicht zurückgeschraubt werden
Keine Einmischung in Lebensentwürfe der Familien
Wien, 26. November 2010 (OTS) In einem Interview in den
"Oberösterreichischen Nachrichten" stellte Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek die Langzeitvariante des
Kinderbetreuungsgeldes in Frage. "Das ist ein unglaublicher
Rückschritt", erklärt die Chefin der ÖVP-Frauen Abg. z. NR Bgm.
Dorothea Schittenhelm. "Der in den letzten Jahren gelungene Ausbau
auf fünf Varianten bietet den Familien die Möglichkeit, nach
persönlichen Bedürfnissen bei ihren Kindern sein zu können. Mütter
und Väter wissen selber am Besten, was gut für sie ist", so die
Bundesleiterin. ****
"Selbstverständlich muss es flächendeckende Kinderbetreuung
geben", betont Schittenhelm, "aber für welche Form der Betreuung
sie sich entscheiden, muss Sache der Familien sein!" Die ÖVP-Frauen
fordern das weitere Bestehen der Langzeitvariante! Ja zur
Wahlfreiheit, kein Einmischen in private Lebensentwürfe!
"Ein Streichen der Langzeitvariante wäre frauenpolitischer
Rückschritt", stellt Dorothea Schittenhelm abschließend fest.
Rückfragehinweis: ÖVP-Frauen
Lichtenfelsgasse 7, 1010 Wien
Tel.: +43 1 40126-655
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVP






