• 26.11.2010, 10:30:11
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Unternehmerische Zukunft beginnt mit (Austrian) Standards

Neuer Präsidialrat bei Austrian Standards startet Zukunftsdialog in Sachen Standards. Der Think tank soll die Bedeutung der Normungsarbeit stärker ins Bewusstsein rücken.

Wien (OTS) - Austrian Standards stellte am Donnerstag, 25.
November 2010, seinen neuen Präsidialrat mit 31 Mitgliedern aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbrauchern vor.

Die vorrangige Aufgabe des hochkarätigen Gremiums: einen
interdisziplinären und zukunftsorientierten Dialog mit Breitenwirkung
zu fördern, um mit Normen und Standards Österreichs Betrieben und
Dienstleistern ein strategisches Sprungbrett für internationale
Wettbewerbsfähigkeit zu bieten und Innovationen zu unterstützen.

Präsident DDr. Walter Barfuß: "Damit tragen wir den geänderten
Rahmenbedingungen besser Rechnung - waren früher vorrangig
Industrieprodukte genormt, so erstreckt sich die Normung heutzutage
immer mehr auch auf nicht-technische Bereiche, und das sowohl im
nationalen wie auch im internationalen Kontext."

Der Präsidialrat - er tritt auf Basis der neuen Statuten vom Juli
2010 an die Stelle des bisherigen Vorstands - wird mehrere
Plattformen einrichten, die spezifische Themen aus strategischer
Sicht behandeln werden, etwa nachhaltiges Bauen, Mobilität und
Gesundheit, aber auch Ageing Society, Social Responsibility und
Barrierefreiheit.

Für Direktor Dr. Gerhard Hartmann sind die Mitglieder des
Präsidialrats "Brücken" zwischen dem Bereich, dem sie angehören, und
Austrian Standards, das als gut vernetzte Plattform Zugang zur
europäischen und internationalen Normungsarbeit gewährt.

Hartmann: "Wenn Experten verschiedener Branchen über Zukunft
nachdenken und sich aus unterschiedlichsten Perspektiven Gedanken
darüber machen, wo und welche Standards notwendig sein werden, um in
gänzlich neuen Bereichen - etwa E-Mobility oder E-Health - fundierte
Lösungen und maximale Sicherheit zu gewährleisten, dann können
außergewöhnliche Ergebnisse erzielt werden, die Österreichs
Unternehmen ermöglichen, international noch erfolgreicher zu sein."

"Unternehmen, die bei der Entwicklung ihrer Produkte oder
Dienstleistungen Normen mitentwickeln, haben realistische Chancen,
dass die von ihnen gestalteten Normen und Standards wesentlich zu
ihrem Unternehmenserfolg beitragen", ergänzt DDr. Elisabeth
Stampfl-Blaha, Vizedirektorin bei Austrian Standards, und weiter:
"Die Normung ist in der Wirtschaftspolitik angekommen. Vorrangiges
Ziel ist es daher, Zukunftsthemen möglichst früh zu erkennen und dort
- wo sinnvoll - Normung als Lösung anzubieten. Damit trägt Austrian
Standards auch dazu bei, die Position Österreichs im internationalen
Kontext weiter zu festigen."

Diese Meldung mit Fotos und weiterführenden Links auf der Homepage
von Austrian Standards:
http://www.ots.at/redirect/praesidialrat

Rückfragehinweis:
Austrian Standards Institute
Dr. Johannes Stern
Tel.: 01/21300-317

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