- 09.11.2010, 12:22:28
- /
- OTS0151 OTW0151
ÖVP LPS Rumpold: SPÖ Rohr kann offenbar seine Abwahl durch die Bürger und durch seine Partei nicht verkraften.
Reform und Struktur-Sanierung in den Gemeinden greifen.
Klagenfurt (OTS/VP) - "SPÖ Klubobmann Reinhard Rohr kann offenbar
seine Abwahl als Gemeindereferent und seine politische Demontage
durch seine Partei noch immer nicht verkraften", reagiert ÖVP
Landesparteisekretär Achill Rumpold auf die heutigen Angriffe des SPÖ
Klubchefs gegen die Gemeindepolitik der ÖVP Spitze. Rohr fordert
jetzt ein, was er als Gemeindereferent nicht schaffte, nämlich
notwendige Strukturreformen. Seine Mißerfolge seien wohl auch der
Grund dafür, dass ihn seine Bürgermeister im Stich gelassen hatten
und dass er breit abgewählt worden sei.
"Nach nur einem Jahr ÖVP Gemeindepolitik durch Landesrat Josef
Martinz zeigen dessen Reform- und Strukturmaßnahmen in den Kommunen
bereits eindrucksvoll Wirkung, keine Gemeinde und kein Bürgermeister,
keine Bürgermeisterin werden von Martinz im Stich gelassen", betont
Rumpold.
Peinlich sei Rohr`s wiederholte Aussage, Rumpold hätte sein Büro in
der Landesregierung um tausende Euro umgestalten lassen. "Darüber
lachen sogar jene Journalisten, die das Büro regelmäßig oder mehrmals
besuchen. Wenn der SPÖ Klubobmann nur noch Lächerlichkeiten in die
Öffentlichkeit bringt, sollte er sich überlegen ob für ihn nicht ein
Arbeitsplatz außerhalb der Politik geeigneter wäre", sagt Rumpold.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Landtagsclub ÖVP Kärnten
Tel.: 0463 513592126
mailto:office@oevpclub.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | LKV






