Wolf Theiss berät den Finanzinvestor Triton beim Erwerb der Wittur-Gruppe

Wien (OTS) - Gemeinsam mit der internationalen Kanzlei Linklaters LLP hat Wolf Theiss die Private-Equity Investorengesellschaft Triton in allen rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen betreffend der Übernahme des internationalen Aufzugskomponentenherstellers Wittur beraten.

Die Wittur Gruppe mit Hauptsitz in Deutschland zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Aufzugszubehör. Österreich, eines der wichtigsten Produktionsländer der Wittur Gruppe, verfügt über einen Standort in Scheibbs mit rund 400 Mitarbeitern.

Die internationale Verkäufergruppe, bestehend aus Cerberus, Goldman Sachs und Credit Suisse, führte ein Bieter-Verfahren durch und erteilte den Zuschlag an den Finanzinvestor Triton, der mit Sitz in Frankfurt, Stockholm und London insbesondere auf Investitionen im deutschsprachigen und nordischen Raum fokussiert ist.

Wolf Theiss zeichnete für die steuerliche und rechtliche Beratung in Bezug auf österreichisches Recht verantwortlich und beriet Triton darüber hinaus zum Teil auch in tschechischem und ungarischem Recht. Clemens Philipp Schindler, der federführende Partner, leitete das Transaktions-Team von Wolf Theiss, welches sich aus Partner Marcus Benes für den Bereich Finanzierung, Partner Pavel Marc für das tschechische Recht, Partner János Tóth für das ungarische Recht, Rechtsanwalt Harald Stingl für die Due Diligence, den Rechtsanwälten Hartwig Kienast und Philipp Trefil für das Gesellschaftsrecht, sowie Rechtsanwalt und Steuerberater Benjamin Twardosz für das Steuerrecht zusammensetzte. Neben der rechtlichen Due Diligence Prüfung führte Wolf Theiss auch eine Tax Due Diligence Prüfung durch.
"Wir freuen uns eine komplexe Transaktion in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich zum Abschluss gebracht zu haben, was den aktuellen Aufwärtstrend im M&A-Bereich weiter unterstreicht", erklärt Clemens Philipp Schindler, dessen Team dieses Jahr schon einige M&A-Transaktionen erfolgreich abgeschlossen hat - zuletzt die Beratung von Infineon beim Verkauf ihrer Mobilfunksparte an Intel. Benjamin Twardosz, der auch das Tax Due Diligence Team leitete, resümiert: "Aufgrund der Vielzahl der involvierten Länder und der komplexen Konzernstruktur des Targets war die Strukturierung der Transaktion eine besondere Herausforderung". Marcus Benes streicht hervor: "Das integrierte Team aus den Bereichen Corporate, Finance und Tax bietet den Mandanten gerade bei Transaktionen entscheidende Vorteile und macht Wolf Theiss zu einer führenden Adresse für Private-Equity Investoren".

Ein internationales Team von Linklaters unter der Leitung von Dr. Rainer Traugott (Partner, Corporate/M&A) und Prof. Dr. Jens Blumenberg (Partner, Tax) war für das Gesamtmandat verantwortlich. Bei Wolf Theiss waren neben den bereits genannten Juristen die Partner Jakub Adam, Horst Ebhardt, Kurt Retter und Matthias Unterrieder, sowie die Associates Karl Binder, Thomas Müller, Eva Strunz, Zuzana Jiristova, Petr Syrovátko, und Erzsébet Varga beteiligt.

Über Wolf Theiss

Die 1957 gegründete Rechtsanwaltssozietät Wolf Theiss gehört zu den führenden zentral- und südosteuropäischen Anwaltssozietäten mit Schwerpunkt im internationalen Wirtschaftsrecht. An den zwölf Standorten in Albanien, Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Ukraine sind 300 Juristen für lokale und internationale Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie Banken und Versicherungen im Einsatz. In der Verbindung von Recht und Wirtschaft entwickelt Wolf Theiss umfassende und konstruktive Lösungen auf der Basis von rechtlichem, steuerlichem und unternehmerischem Know-how.

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Wolf Theiss
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