- 03.11.2010, 15:36:52
- /
- OTS0222 OTW0222
SPÖ Prettner: FPK konnte von Notwendigkeit parteiübergreifender Frauenpolitik überzeugt werden
Lösungsansätze für wichtige Frauenthemen können endlich wieder Hand in Hand erarbeitet werden
Klagenfurt (OTS) - Als begrüßenswert bezeichnet es SPÖ
Frauenreferentin Landesrätin Beate Prettner dass FPK Warmuth ihre
Haltung gegenüber der Problematik, dass Kärnten keine Gynäkologin mit
Kassenabrechnung bereit stellt offenbar noch einmal überdacht hat.
Mit der Übergabe der von ihr im Rahmen der ursprünglich von allen
Parteien des Kärntner Landtages mitgetragenen Aktion gesammelten
Unterschriften steige die Zahl der bereits durch SPÖ und Grüne
überreichten Unterstützungserklärungen von über 4.000 auf insgesamt
über 5.100. "Ich freue mich, dass LAbg. Warmuth es schlussendlich
doch geschafft hat, ihre männliche Parteispitze von der Wichtigkeit
der Frauenanliegen zu überzeugen und es ihr nun auch gestattet wurde
einen Blick über den Parteitellerrand zu machen um sich für Kärntens
Frauen einzusetzen", dankt Prettner Warmuth für die Rückenstärkung in
dieser für die Kärntnerinnen so wichtigen Frage.
"Zudem freue ich mich schon darauf gemeinsam mit allen
Entscheidungsträgern im Ausschuss für Gesundheit und Frauen weiter an
einer Lösung zu arbeiten und so die bereits mit Ärztekammer und GKK
geführten Gespräche vertiefen zu können", so Prettner weiter. Der
Einsatz von Warmuth mit dem sie sich vom Diktat der FPK Spitze
loslösen konnte sei jedenfalls lobend hervorzuheben, jetzt könne
endlich wieder Hand in Hand für wichtige Kärntner Frauenthemen
gearbeitet werden, schließt Prettner.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Kärnten
Klagenfurt
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9






