• 27.10.2010, 13:41:21
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FPÖ-Kickl an GÖD-Schnedl: Präpotenz kann nicht über Bevorzugung hinwegtäuschen

Wien (OTS) - "Die GÖD-Präpotenz kann nicht über den Umstand des
unterm Strich höheren Inflationssatzes hinwegtäuschen", sagte heute
der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, in Reaktion
auf die abgehobenen Aussagen des ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl.
"Einem ASVG-Pensionisten ist es völlig egal nach welchen Kriterien
die Inflation bemessen wird - unterm Strich kommt für ihn weniger
heraus als für die Beamten als Grundlage der Verhandlungen dient", so
Kickl.

Abgesehen davon, so Kickl, habe sich seine Kritik an die Verhandler
der Pensionisten, Khol und Blecha, gerichtet und nicht an die
Beamtengewerkschafter, die sich offenbar dennoch betroffen fühlten.
Die Reaktion des Bereichsleiters GÖD zeige jedoch deutlich auf, so
Kickl, dass er hier einen wunden Punkt getroffen habe. "Offenbar sind
die Gewerkschaftsbosse der Beamten doch nicht so gewieft, wie es
ursprünglich ausgesehen hat", so Kickl.

Dass die Beamtengewerkschafter, die im Bereich der Spitzenbeamten und
Pensionen ein System von Privilegien verteidigen würden, gerade auf
die benachteiligten ASVG-Pensionisten losgingen, zeige mit welcher
Abgehobenheit hier agiert werde, so Kickl, der den Gewerkschaftern
empfahl, sich nicht die Nasen an den Scheiben ihres neuen
Glaspalastes platt zu drücken, sondern sich einmal draußen in der
Realität umzusehen.

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