- 22.10.2010, 12:00:20
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Machtwort des Kanzlers im Finanzressort fällig
FSG-LehrerInnenvertreter wollen Weichenstellungen für mehr Bildungsbudget
Wien (OTS/FSG) - Die Sozialdemokratischen LehrerInnenverteter sind
sich einig: Die Qualität unserer Schulen und Universitäten
entscheiden über die Zukunftschancen unserer Republik. "Die
Junktimierung von Bildungsfragen mit der Budgetkonsolidierung wäre
ein Verrat an den zukünftigen Generationen", meint Thomas Bulant aus
dem Bereich der Pflichtschulen. "Der Kanzler muss dafür sorgen, dass
die Gestaltungsspielräume der Ministerinnen Karl und Schmied nicht
durch das Finanzministerium eingeengt werden", verlauten Stefan Wenka
für die BMHS und Michael Zahradnik für die AHS unisono.
Die FSG-LehrerInnenvertreter fordern die Koalition auf, ihrer
staatspolitischen Verantwortung nachzukommen: "Die Zeit für einen
Wechsel von der Ankündigungspolitik zur Umsetzungskultur ist reif."
Den schönen Worten von der Bedeutung der Bildung für Österreich haben
nun Taten zu folgen. "Statt Worte in Sonntagsreden zu spenden, ist
der Geldhahn für die Ausbildung unserer Jugend zu öffnen", fasst
Gerhard Herberger aus dem Bereich der Berufsschulen zusammen.
Rückfragehinweis:
Thomas Bulant FSG-Pflichtschule Mobil: 0699/194 139 99 Gerhard Herberger FSG-Berufsschule Mobil: 0664/819 87 85 Stefan Wenka FSG-BMHS Mobil: 0664/542 07 97 Michael Zahradnik FSG-AHS Mobil: 0676/541 42 35
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