Klubobmann Steinkellner: SPÖ-Fiasko beim öffentlichen Verkehr

Fahrplan-Ausdünnung in Oberösterreich völlig inakzeptabel

Linz, 15. Okt. 2010 (OTS) - Als "totales Fiasko" bezeichnet heute FPÖ-Klubobmann Mag. Günther Steinkellner die Ankündigung der ÖBB, insgesamt rund 500.000 Bahnkilometer in Oberösterreich einzustellen. "Die für diese Farce zuständige SPÖ-Ministerin Bures führt Oberösterreich an der Nase herum. Und SPÖ-Verkehrslandesrat Kepplinger schaut zu!"
Dieses Beispiel zeige einmal mehr, wie wenig Durchsetzungsvermögen die oberösterreichische SPÖ bei ihren Genossen in Wien habe.

Steinkellner: "Seit ewigen Zeiten ist Oberösterreich Nettozahler. Sogar zusätzliche finanzielle Leistungen wurden erbracht und der ÖBB in den Rachen geworfen. Der Dank aus Wien ist ein noch nie da gewesener Kahlschlag der Fahrpläne in Oberösterreich."

Private Alternativen?

Angesichts dieser kollektiven Unfähigkeit müsse man sich überlegen, ob es bei Regionalstrecken nicht private Alternativen zur ÖBB gebe. Nach gründlicher Vorbereitung sollten zumindest einmal Versuchsstrecken ausgeschrieben werden. Steinkellner fordert hier eine "umfassende und sachliche Diskussion".
"So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Diese Geisterfahrt der SPÖ beim öffentlichen Verkehr gehört unverzüglich gestoppt", stellt KO Steinkellner abschließend fest.

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