- 13.10.2010, 12:50:43
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Öl-Brennwerttechnik ist günstigstes vollautomatisches Heizsystem
Vollkostenvergleich im Modernisierungsfall zeigt: Flüssiggas und Pellets am teuersten

Wien (OTS) - Zahlreiche aktuell veröffentlichte
Heizkostenvergleiche erweisen sich bei genauer Betrachtung als
ungenau. Der Grund dafür ist, dass wichtige Faktoren in den
Erhebungen oft nicht berücksichtigt werden. Es gilt, in einem
seriösen Heizkostenvergleich neben den Kosten für Brennstoff auch die
Anschaffungskosten für das Heizsystem und die betriebsgebundenen
Kosten (Rachfangkehrer, Service, Stromverbrauch etc.) mit
einzurechnen. Wie der aktuelle Vollkostenvergleich des Instituts für
wirtschaftliche Ölheizung (IWO) zeigt, sind die Gesamtkosten bei
Stückholz am niedrigsten. Die günstigste vollautomatische Heizform
bietet Heizöl extra leicht (HEL). Zum Teil deutlich teurer sind
Erdgas, Fernwärme, Erdwärme, Flüssiggas und Pellets.
In Zahlen ausgedrückt bedeutet das am Beispiel eines
Einfamilienhauses mit einem Nutzwärmebedarf von 15.000 kWh/Jahr
jährliche Gesamtkosten (gerechnet auf 15 Jahre, Grafik anbei) von:
Brennholz: 1.882 Euro
Heizöl extra leicht: 2.185 Euro
Erdgas: 2.297 Euro
Erdwärme 2.502 Euro
Fernwärme: 2.515 Euro
Flüssiggas: 2.775 Euro
Pellets: 2.798 Euro
Beim Austausch eines bestehenden Öl-Heizkessels punktet die
moderne Öl-Brennwerttechnik mit den niedrigsten Anschaffungskosten,
danach folgen Stückholz-, Erdgas- und Flüssiggasheizungen sowie
Fernwärme. Mehr als doppelt so teuer wie die Ölheizung sind demnach
Pellets- und Erdwärmesysteme. "Bei der Wahl des Heizsystems verhält
es sich wie beim Autokauf. Niemand wird seine Kaufentscheidung
ausschließlich von den Spritkosten abhängig machen, sondern auch
Anschaffungskosten, Reparaturanfälligkeit, Komfort etc. in seine
Gesamtrechnung mit ein beziehen. Und hier zeigen sich erneut die
zahlreichen Vorteile der Ölheizung, die sich auch im besten
Preis-Leistungs-Verhältnis widerspiegeln", so Martin Reichard,
IWO-Geschäftsführer.
Förderaktion für moderne Öl-Brennwerttechnik erhöht Preisvorteil
weiter
Ebenfalls für die Ölheizung spricht die Kesseltauschaktion "Heizen
mit Öl" der Mineralölwirtschaft. Die Förderung, die beim Umstieg von
alten Ölkessel auf moderne Öl-Brennwerttechnik ausbezahlt wird,
erhöht den Preisvorteil weiter zugunsten der Ölheizung, denn der
Verbrauch von schwefelfreiem Heizöl extra leicht durch den Einsatz
der Öl-Brennwertkessel verringert sich um bis zu 40%. Das senkt die
Kosten nachhaltig, schont die Umwelt und erhöht die Energieeffizienz.
Die bewährte Technik der Ölheizung sorgt weiter für ein hohes Maß an
Zuverlässigkeit und reduziert Reparaturkosten auf ein Minimum.
Förderanträge für den Heizkesseltausch finden sich unter:
www.heizenmitoel.at
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