Erzdiözese Wien startet neue Medieninitiative

Zeitschrift "Grüß Gott" als Beilage in allen großen Zeitungen - Neue Webplattform www.erzdioezese-wien.at

Wien, 11.10.10 (KAP) Mit einer großen Medieninitiative will die Erzdiözese Wien dem Dialog zwischen Menschen und Kirche neue Impulse geben. Eckpfeiler dieser Initiative sind das neue Magazin "Grüß Gott" sowie der Relaunch des bisherigen Internetangebots "stephanscom.at" unter dem neuen Label www.erzdioezese-wien.at. Ziel der neuen Medieninitiative sei es, "als Kirche aus der Sakristei hinaus und auf die Menschen zuzugehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten", betonte der Pressesprecher der Erzdiözese Wien und Herausgeber von "Grüß Gott", Erich Leitenberger, bei einer Pressekonferenz am Montag in Wien. Alle Leser und "User" seien eingeladen, sich ein Bild von den umfangreichen Angeboten der Kirche in Wien zu machen und in einen Austausch zu treten.

Das Magazin "Grüß Gott" wird in den kommenden Tagen in einer Auflagenstärke von 720.000 Exemplaren in allen großen Zeitungen als Beilage erscheinen. Das Magazin richte sich bewusst an alle Interessierten und nicht nur gezielt an Katholiken.

Mit der Redaktion wurde der Chefredakteur der "Furche", Claus Reitan, beauftragt. Das Magazin enthält u.a. ein exklusives Interview von TV-Moderatorin Barbara Stöckl mit Kardinal Christoph Schönborn über Wert und Bedeutung der Kirche für den Einzelnen und die Gesellschaft, ein Interview mit dem Wiener Generalvikar Franz Schuster über das Krisenmanagement der Erzdiözese Wien bei der jüngsten Missbrauchskrise sowie schließlich ein Interview mit Dagmar Koller über ihren persönlichen Glauben.

Neues Webportal der Erzdiözese Wien

Zeitgleich startete auch das neue Webportal der Erzdiözese Wien, www.erzdioezese-wien.at. Der Projektverantwortliche Christoph Wellner betont, es soll möglichst alle Angebote der Erzdiözese auf einen Blick sichtbar zu machen. Zum Start des Portals wurde ein exklusives Videointerview mit Kardinal Christoph Schönborn online gestellt. Außerdem sei die Suchfunktion optimiert und auf Benutzerfreundlichkeit geachtet worden. Zukunftsprojekte seien u.a. die Vernetzung bestehender Web-Communities im Bereich der Erzdiözese Wien auf dem neuen Portal.

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