Sonnleitner: Nur eine Stimme für das BZÖ verhindert die SPÖ-Absolute in Wien

Tscharnutter: Das BZÖ liegt gut, jetzt sind wir kurz vor dem Zieleinlauf

Wien (OTS) - Das BZÖ-Wien hat heute in einer gemeinsamen Schlusspressekonferenz mit Spitzenkandidat Walter Sonnleitner, Bündnisobmann Michael Tscharnutter und Generalsekretär Christian Ebner eine Wahlkampfbilanz gezogen und das Programm für den Landtag präsentiert. "Wir haben in den letzten sechs Wochen Intensivwahlkampf die größte Wahlbewegung seit Bestehen des Wiener BZÖ organisiert. Über 300 Wahlstände, über 3.00 Mannstunden, über 300.000 Folder und der Besuch aller Wiener Feste sprechen für sich und das bei einem Wahlkampfbudget von 250.000 Euro", so der Wiener Bündnisobmann Michael Tscharnutter. Allein die Wiener SPÖ gebe für ihr Abschlussfest rund 500.000 Euro aus und andere Parteien würden derzeit um 250.000 Euro pro Tag werben. "Das ist ein Signal, dass wir als BZÖ mit dem Geld der Steuerzahler sparsam umgehen und nicht beim Fenster hinauswerfen. Das BZÖ liegt gut, jetzt sind wir kurz vor dem Zieleinlauf", so Tscharnutter, der den Einzug in den Landtag und in möglichst viele Bezirksvertretungen als Hauptwahlziele nannte.

"Nur eine Stimme für das BZÖ verhindert die SPÖ-Absolute in Wien", sagte Spitzenkandidat Walter Sonnleitner. Mit dem Einzug einer fünften Kraft in den Landtag sei die absolute Herrschaft der SPÖ in Wien zu hundert Prozent beendet. Deshalb werde mit allen Mitteln versucht, das BZÖ im Rathaus zu verhindern. "Lächerliche Schmuddelprognosen, das gesteuerte Totschweigen in manchen Medien, das Verbot von Plakaten und das jetzige nächtliche Verschwinden der wenigen von der SPÖ-Stadtregierung genehmigten Plakate, zeigen die Nervosität der SPÖ. Sowohl die Gemeindebauten Angstmache der SPÖ Marke "Moskau" oder der Bundesheer Schmäh des Herrn Häupl, kombiniert mit einer unglaublichen Materialschlacht, beweisen das", so Sonnleitner.

Das BZÖ werde im Landtag die Verschwendung wie beim Pratervorplatz oder Skylink stoppen, den Machtmissbrauch kontrollieren, wie er im Zuge der gesamten Parteibuchwirtschaft existiere und die Wahrheit sagen, wie etwa, dass die Wiener überteuerte Gebühren zahlen, damit die stadtnahen Betriebe diese Überschüsse in Vorwahlzeiten wieder für Werbung verschleudern. "Wir kämpfen bis zur letzten Stunde und um jeden Wähler. Jede einzelne Stimme kann den Einzug in den Landtag sichern. Der Wähler hat das letzte Wort und deshalb werden wir am Sonntag in das Wiener Rathaus und in viele Bezirksvertretungen einziehen", zeigte sich Sonnleitner überzeugt.

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