- 08.10.2010, 12:17:05
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Sonnleitner: Nur eine Stimme für das BZÖ verhindert die SPÖ-Absolute in Wien
Tscharnutter: Das BZÖ liegt gut, jetzt sind wir kurz vor dem Zieleinlauf
Wien (OTS) - Das BZÖ-Wien hat heute in einer gemeinsamen
Schlusspressekonferenz mit Spitzenkandidat Walter Sonnleitner,
Bündnisobmann Michael Tscharnutter und Generalsekretär Christian
Ebner eine Wahlkampfbilanz gezogen und das Programm für den Landtag
präsentiert. "Wir haben in den letzten sechs Wochen Intensivwahlkampf
die größte Wahlbewegung seit Bestehen des Wiener BZÖ organisiert.
Über 300 Wahlstände, über 3.00 Mannstunden, über 300.000 Folder und
der Besuch aller Wiener Feste sprechen für sich und das bei einem
Wahlkampfbudget von 250.000 Euro", so der Wiener Bündnisobmann
Michael Tscharnutter. Allein die Wiener SPÖ gebe für ihr
Abschlussfest rund 500.000 Euro aus und andere Parteien würden
derzeit um 250.000 Euro pro Tag werben. "Das ist ein Signal, dass wir
als BZÖ mit dem Geld der Steuerzahler sparsam umgehen und nicht beim
Fenster hinauswerfen. Das BZÖ liegt gut, jetzt sind wir kurz vor dem
Zieleinlauf", so Tscharnutter, der den Einzug in den Landtag und in
möglichst viele Bezirksvertretungen als Hauptwahlziele nannte.
"Nur eine Stimme für das BZÖ verhindert die SPÖ-Absolute in Wien",
sagte Spitzenkandidat Walter Sonnleitner. Mit dem Einzug einer
fünften Kraft in den Landtag sei die absolute Herrschaft der SPÖ in
Wien zu hundert Prozent beendet. Deshalb werde mit allen Mitteln
versucht, das BZÖ im Rathaus zu verhindern. "Lächerliche
Schmuddelprognosen, das gesteuerte Totschweigen in manchen Medien,
das Verbot von Plakaten und das jetzige nächtliche Verschwinden der
wenigen von der SPÖ-Stadtregierung genehmigten Plakate, zeigen die
Nervosität der SPÖ. Sowohl die Gemeindebauten Angstmache der SPÖ
Marke "Moskau" oder der Bundesheer Schmäh des Herrn Häupl, kombiniert
mit einer unglaublichen Materialschlacht, beweisen das", so
Sonnleitner.
Das BZÖ werde im Landtag die Verschwendung wie beim Pratervorplatz
oder Skylink stoppen, den Machtmissbrauch kontrollieren, wie er im
Zuge der gesamten Parteibuchwirtschaft existiere und die Wahrheit
sagen, wie etwa, dass die Wiener überteuerte Gebühren zahlen, damit
die stadtnahen Betriebe diese Überschüsse in Vorwahlzeiten wieder für
Werbung verschleudern. "Wir kämpfen bis zur letzten Stunde und um
jeden Wähler. Jede einzelne Stimme kann den Einzug in den Landtag
sichern. Der Wähler hat das letzte Wort und deshalb werden wir am
Sonntag in das Wiener Rathaus und in viele Bezirksvertretungen
einziehen", zeigte sich Sonnleitner überzeugt.
Rückfragehinweis:
BZÖ-Wien/Pressestelle
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