DEM fordert erneut Volkabstimmung über gemeinsame Obsorge und mahnt finanzielle Fairness für Familien ein

Wien (OTS) - Der Landes-Spitzendkandidat und Familiensprecher der "Plattform Direkte Demokratie" (DEM) Oliver Peter Hoffmann wiederholt seine Forderung nach Abhaltung einer Volksabstimmung zur der gemeinsamen Obsorge von nicht verheirateten Eltern.

"Nachdem Michael Häupl die direkte Demokratie entdeckt hat oder zumindest den Anschein erweckt, soll er das Volk endlich auch über die gemeinsame Obsorge entscheiden lassen. Diese ist ein entscheidender Schritt zu echter Gleichberechtigung von Frauen und Männern".

"Weiters ist die Beibehaltung der 13. Familienbeihilfe kurzfristig ganz wichtig. Die Inflation ist den Familien in den letzten 10 Jahren ohnehin nicht abgegolten worden. Und es ist zu fürchten, dass dem ÖVP-Finanzminister Pröll für das Budget 2011 einfällt, wieder einmal am falschen Platz zu sparen."

Längerfristig muss das Familien-Beihilfensystem völlig anders strukturiert werden, in Richtung Existenzsicherung von Kindern. "Selbstverständlich werden wir auch zur Existenzsicherung für Kinder eine Volksabstimmung fordern, wenn die Politik weiterhin das Geld lieber der Großwirtschaft in den Rachen wirft, als es den Familien zukommen zu lassen", schließt Hoffmann.

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Oliver Peter Hoffmann, 0676 / 4067794

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