LIF-Schulkonzept: starker Bund und freie Privatschulen

Neue Nischenanbieter für ein modernes Bildungssystem 2020

Wien (OTS) - Die Schuldebatte erfordert rasche Entscheidungen.
"Nach jahrzehntelangem Hickhack zwischen Gewerkschaft und Politik, schlechten internationalen Ergebnissen und Beschwerden aus der Wirtschaft muss nun endlich Schluss sein mit der Diskussion auf Kosten der Schulkunden", fordert LIF-Spitzenkandidatin Angelika Mlinar. Für die Liberalen ist klar: die Länder müssen raus aus den Schulen.

Das liberale Schulkonzept entpolitisiert die Schule und verlagert Entscheidungen dorthin, wo der Schulkunde sitzt. Wer, wenn nicht in der Schule kann besser entscheiden, welche Lehrer passen. Daher gehören Personalentscheidungen vor Ort - nämlich in der Schule -getroffen.

Freie Schulträger

Mlinar möchte künftig mehr Schulen in privaten Händen sehen. "Das bewährt sich mittlerweile. Dort wo der Anteil privater Schulen höher ist, steigen durch den Wettbewerb auch die Lernleistungen der Kinder an staatlichen Schulen."

Das LIF-Schulkonzept sieht daher unter anderem vor:

  • Finanzielle Gleichstellung von privaten und staatlichen Schulen
  • Klarer Rahmen und Zielvorgaben von Seiten des Bundes
  • Alle fünf Jahre - Kontrolle der Privatschulen
  • Kein Kind darf abgelehnt werden

Kein Schulgeld - Bildungsgutschein für Privatschulen

Der finanzielle Status der Eltern soll bei der Schulauswahl nicht entscheiden. Daher sollen private Schulen vom Staat in Form von Bildungsgutscheinen erhalten werden. Das garantiert die freie Wahl für alle Eltern - abseits der finanziellen Möglichkeiten.

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