• 20.09.2010, 12:58:27
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Keine Berge trotzdem Tirol - Kultur und Tirol - eine Symbiose - BILD

Gemeinsam präsentierten Maria-Luise Mayr,GF Klangspuren, Josef Margreiter, GF Tirol Werbung, Kulturlandesrätin Dr.in Beate Palfrader und Mag.a Ingeborg Erhart, GF Tiroler Künstlerschaft, die Kampagne "Keine Berge trotzdem Tirol".

Innsbruck (TP/OTS) - In der breit angelegten Kampagne Kultur.Tirol
wird Tirol als Kulturstandort positioniert und die Werke der Tiroler
Kulturschaffenden beworben - sowohl innerhalb als auch außerhalb der
Landesgrenzen. Unter http://www.kultur.tirol.at finden alle vom
Bildhauer bis hin zu Tirols Großveranstaltern ein kommunikatives
Dach. Darüber hinaus arbeitet die Tirol Werbung mit Tiroler
KünstlerInnen zusammen -etwa bei der Gestaltung des TirolBerges in
Garmisch.

"Tirol soll verstärkt als Kulturland beworben werden. Dieses Ziel
ist im Regierungsprogramm niedergeschrieben und das wird mit der
Kampagne Kultur.Tirol in die Tat umgesetzt", freut sich
Kulturlandesrätin Beate Palfrader am Montag in Innsbruck. Der
Schauplatz der Pressekonferenz wurde bewusst in die Hofburg verlegt,
wo die Ausstellung des Alpenvereins "Berge, eine unverständliche
Leidenschaft" zu sehen ist. "Die Tiroler Kulturlandschaft ist so
vielfältig wie die Tiroler Bergwelt", sagt Beate Palfrader. "Auch bei
der Kultur setzen wir auf Vielfalt, die anregend und authentisch sein
soll, aber genauso international und zu Kontroversen anregend. Tirol
bietet Kulturinitiativen einen guten Boden, denn durch unsere
Urlaubsgäste wird zusätzliches Publikum generiert."

Die Kampagne trägt den Claim "Keine Berge trotzdem Tirol" und
richtet sich an die Tiroler Bevölkerung, die Gäste und an
Kulturschaffende. "Mit dem Claim spannen wir den Bogen von der
Tradition - vom Bekannten, beinahe Klischeehaften hin zur Kultur",
erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.
Zentrales Element der Kampagne ist die Webseite www.kultur.tirol.at,
die die erste Adresse für Kulturinteressierte in Tirol sein soll.
"Die Seite spiegelt das Kulturangebot wider, sie hat aber auch einen
Magazin und Feuilleton-Teil, der ausführliche
Hintergrundinformationen zur Tiroler Kultur bietet", erklärt Josef
Margreiter. Die Webseite wird von einer kompetenten Fachredaktion
gewartet. Neu ist, dass die Kulturschaffenden selbst ihre
Veranstaltungen in das System einspeisen können.
http://www.kultur.tirol.at ist multimedial konzipiert - so können
Texte, Audio- und Video-Files hochgeladen werden. Die Kampagne ist
auf mehrere Jahre konzipiert.

"Jeder Künstler bzw. jede Künstlerin hat die Möglichkeit, sein
Schaffen in die Auslage zu stellen. Für Einzelpersonen ist damit die
Streuung, sprich die Möglichkeit zur Bewerbung größer", erklärt
Ingeborg Erhart, Geschäftsleiterin der Tiroler Künstlerschaft. "
Kulturevents prägen das Image eines Landes. Die Klangspuren sind in
Künstlerkreisen bekannt, damit wird Tirol positioniert", sagt
Maria-Luise Mayr, Geschäftsführerin der Klangspuren in Schwaz. "Es
ist gut, wenn das Angebot , das die Kultur bietet, auch genutzt
wird."

Durch die Positionierung Tirols als Kulturstandort profitieren
sowohl die Touristiker als auch die Tiroler Kulturschaffenden.
"Tirols Kulturlandschaft ist - verglichen mit der Bevölkerungszahl
und der Größe des Landes - wirklich einzigartig. Der Tourismus trägt
hier zu einem stetigen Wachsen bei. Im Gegenzug schätzen es unsere
Gäste besonders, dass in Tirol die Verbindung aus landschaftlichen
Genuss und kulturelle Auseinandersetzung bis in die kleinsten
Gemeinden vorhanden ist", erklärt Josef Margreiter.

Morgen Dienstag wird im Rahmen der Klangspuren
(http://www.klangspuren.at) ein Auftragswerk der Tirol Werbung zur
Uraufführung kommen. Der Komponist Christof Dienz verbindet mit
seiner "Stubenmusik für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass
und Perkussion" traditionelle und internationale Elemente zu einer
tonalen Interpretation des Tiroler Seins. "Dieses Auftragswerk reiht
sich in eine Reihe erfolgreicher kultureller Initiativen der Tirol
Werbung ein. So zum Beispiel das "Tirol concerto" von Phillip Glass,
das seit Jahren erfolgreicher Botschafter der Tiroler Symbiose aus
Natur und Kultur ist", sagt Josef Margreiter.

Ein weiteres Projekt der Tirol Werbung ist in Zusammenarbeit mit
der Tiroler Künstlerschaft ein Wettbewerb zur künstlerischen
Gestaltung des TirolBerges in Garmisch. Tiroler KünstlerInnen oder
Künstler mit starkem Tirol-Bezug waren dazu aufgerufen, das
Schlüsselbild für den TirolBerg zu entwerfen. Bereits am 22. Oktober
soll das Siegerbild beim Weltcupauftakt in Sölden präsentiert werden.
Das Siegersujet wird mit 3000 Euro honoriert.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Mag. Anita Heubacher
   Tirol Werbung
   Maria-Theresien-Str. 55
   A-6010 Innsbruck
   Tel.: +43 (0)512 5320-320
   Mobil: +43 (0)664 80532320
   mailto:[email protected]

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