• 16.09.2010, 11:12:35
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Mediengespräch: Kuhmilch-Eiweiß-Allergie: Babys leiden oft unerkannt

Experten-Papier bietet Leitfaden für Diagnose und Therapie - Nur jedes 10. betroffene Kind hat exakte Diagnose - Kinderärzte fordern Kostenersatz für "therapeutische Nahrung"

Wien (OTS) -

Kuhmilch-Eiweiß-Allergie: Babys leiden oft unerkannt 


 Ihre Gesprächspartner:
 Univ.-Prof. Dr. Zsolt Szépfalusi; Univ.-Klinik für Kinder- und
 Jugendheilkunde, Wien; 
 Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer; Abt. für Kinder- und
 Jugendheilkunde, LKH St. Pölten; 
 
    Tausende Säuglinge erkranken in Österreich jedes Jahr an einer
 Kuhmilch-Protein-Allergie. KMPA sind extrem belastend, können die
 Haut, die Atemwege, den Verdauungstrakt etc. betreffen, können zu
 Gedeih-Störungen und Gewichtsstagnation führen, und in seltenen
 Fällen sogar einen tödlichen allergischen Schock auslösen. Besonders
 problematisch: Nur bei jedem 10. davon betroffene Kind wurde eine
 KMPA diagnostiziert.

 Datum:   17.9.2010, um 09:30 Uhr
 Ort:     Café Landtmann/Löwel Zimmer 
          Doktor Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien

Rückfragehinweis:
B&K; Mag. Daniela Pedross
Tel. 01/319 43 78-11, Fax. 01/319 43 78 20, E-Mail: [email protected]

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