Mediengespräch: Kuhmilch-Eiweiß-Allergie: Babys leiden oft unerkannt

Experten-Papier bietet Leitfaden für Diagnose und Therapie - Nur jedes 10. betroffene Kind hat exakte Diagnose - Kinderärzte fordern Kostenersatz für "therapeutische Nahrung"

Wien (OTS) -

Kuhmilch-Eiweiß-Allergie: Babys leiden oft unerkannt

Ihre Gesprächspartner:
Univ.-Prof. Dr. Zsolt Szépfalusi; Univ.-Klinik für Kinder- und
Jugendheilkunde, Wien;
Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer; Abt. für Kinder- und
Jugendheilkunde, LKH St. Pölten;

Tausende Säuglinge erkranken in Österreich jedes Jahr an einer
Kuhmilch-Protein-Allergie. KMPA sind extrem belastend, können die
Haut, die Atemwege, den Verdauungstrakt etc. betreffen, können zu
Gedeih-Störungen und Gewichtsstagnation führen, und in seltenen
Fällen sogar einen tödlichen allergischen Schock auslösen. Besonders
problematisch: Nur bei jedem 10. davon betroffene Kind wurde eine
KMPA diagnostiziert.

Datum: 17.9.2010, um 09:30 Uhr

Ort:
Café Landtmann/Löwel Zimmer
Doktor Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien

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B&K; Mag. Daniela Pedross
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