Hund, Katze, Maus: Was man bedenken muss, wenn der Nachwuchs sich ein Haustier wünscht (mit Kinderumfrage und Geräuschen)

Baierbrunn (OTS) - Geräusche: Bellen und miauen

Ja, der Wunsch nach einem Haustier ist bei vielen Kindern groß und auch die meisten von uns kennen sich mit dem Thema sehr gut aus. Entweder hat man früher selber um ein Tier gebettelt oder der eigene Nachwuchs steht mit großen Kinderaugen vor einem und will Hund, Katze oder Maus. Keine Frage, dass Tiere einen positiven Einfluss auf die Kleinen ausüben, aber es spricht auch eine Menge dagegen, haben wir in unserer Umfrage gehört:

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Weil mein Papa dagegen ist...ich möchte ein Haustier, aber meine Mama ist gegen Haustierhaare allergisch...weil er so laut ist.

Einen der Hauptgründe haben die Kinder nicht erwähnt, sagt die stellvertretende Chefredakteurin vom Apothekenmagazin "Baby und Familie":

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Die Tiere müssen ja versorgt werden. Sie brauchen etwas zu fressen, der Stall muss gesäubert werden und Hunde zum Beispiel müssen ausgeführt werden. Kleine Kinder können das noch nicht leisten. Erst ab dem Schulalter sind sie in der Lage, sich richtig mitzukümmern. Die Verantwortung für das Tier tragen aber letztendlich die Eltern.

Wir haben die Kinder dann noch gefragt, was sie sich für ein Haustier wünschen:

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Ich möchte einen Elefanten... ich möchte eine Katze...möchte einen Tiger...ich möchte einen Hund...ein Löwe.

Ein Löwe passt vielleicht nicht unbedingt zu Kindern, aber wider Erwarten Kleintiere auch nicht immer:

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Das beste Beispiel dafür ist der Hamster. Er ist ein Einzelgänger und zu dem noch nachtaktiv. Man glaubt es kaum aber Ratten sind geeignet. Sie sind neugierig und suchen von sich aus den Kontakt zu Kindern. Super Familientiere sind Katzen und Hunde. Aber wer nicht viel Platz hat, braucht sich natürlich keinen großen Hund zuzulegen und wer häufig unterwegs ist, sollte auf eine Katze verzichten.

Es spricht aber auch eine Menge für einen vierbeinigen Begleiter, denn viele Kinder bauen eine sehr enge Beziehung zu dem Tier auf und wie nebenher lernen sie, Verantwortung zu übernehmen, berichtet "Babyund Familie".

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