- 15.09.2010, 12:40:48
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VP-Wolf ad FSG-Meidlinger: Niemand will die Vereinigten Bühnen privatisieren
ÖVP fordert lediglich mehr Wirtschaftlichkeit und sparsamen Umgang mit Steuergeldern
Wien (OTS) - "Niemand will irgendein Theater in Wien
privatisieren", so ÖVP Wien Kultursprecher LAbg. Franz Ferdinand Wolf
zur Aussendung des FSG/GdG-KMSfB Vorsitzenden Christian Meidlinger.
"Die ÖVP fordert lediglich den sorgsamen Umgang mit den aus
Steuergeldern bezahlten Subventionen. Wenn die ÖVP von den
Vereinigten Bühnen Wien und anderen subventionierten Theatern mehr
Wirtschaftlichkeit verlangt, hat das nicht das Geringste mit
Privatisierung zu tun. Wiewohl auch subventionierte Betriebe
privatwirtschaftlich, und damit kostenbewusster geführt werden
sollten", so Wolf weiter.
Die Vereinigten Bühnen Wien erhalten jährlich über 40 Mio. Euro an
Subventionen. Nach den Pleiten, Pech und Pannen der Musicals "The
Producers" und "Frühlings Erwachen" scheinen die derzeit aufgeführten
Musicals "Tanz der Vampire" im Ronacher sowie "Ich war noch niemals
in New York" im Raimundtheater wirtschaftlich endlich erfolgreich zu
sein. Auch wenn das künstlerisch nicht besonders innovativ ist,
stellt sich nun die Frage, ob durch die höheren Karteneinnahmen nicht
eine geringere Subvention möglich wird. "Wir werden jedenfalls weiter
sehr genau auf Sparsamkeit im Umgang mit dem Steuergeld der
Wienerinnen und Wiener achten", so Wolf abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
mailto:[email protected]
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