• 10.09.2010, 12:33:06
  • /
  • OTS0177 OTW0177

Grüne Wien/Ellensohn: Rasche Abschaffung des Call Centers von Wiener Wohnen notwendig

GemeindemieterInnen brauchen echte Anlaufstellen und keine Mehrwertnummer

Wien (OTS) - "Die GemeindemieterInnen brauchen kein Callcenter und
keine Mehrwertnummern sondern Ansprechpersonen, die sich im
jeweiligen Gemeindebau auskennen und bei Problemen auch rasch vor Ort
sind. Das hat vor einiger Zeit anscheinend auch Bürgermeister Häupl
erkannt, der in einem Falter-Interview im März die Einrichtung des
Callcenters durch Wiener Wohnen als "verhängnisvoll" bezeichnet und
eine Änderung versprochen hat. Nur ist nach einem halben Jahr nichts
in diese Richtung passiert, das Callcenter gibt es immer noch.
Entweder waren das bloße Lippenbekenntnisse oder dem Bürgermeister
mangelt es in dieser Sache an Durchsetzungsfähigkeit", so David
Ellensohn, Stadtrat der Grünen Wien.

"Nach den jüngsten Erkenntnissen der Telekomregulierungsbehörde kann
es sogar sein, dass die "Servicenummer" von der Gemeindebauverwaltung
für manche AnruferInnen mehr als die normale Ortsgebühr kostet. Das
ist dann eine wirkliche Frechheit. Wir haben im Grünen Klub im
Rathaus viele Beschwerden von GemeindebaubewohnerInnen über diese
Hotline. Die reichen von zahllosen versprochenen Rückrufen, die nie
eingehalten werden, bis zu Falschauskünften. Daher: Weg damit! Es
braucht Ansprechpersonen bei der Hausverwaltung selbst, die jeweils
für eine gewisse Anzahl an Wohnhausanlagen zuständig sind, die für
die Betroffenen erreichbar sind und die rasch ins Haus kommen, wenn
das notwendig ist", fordert Ellensohn.

Rückfragehinweis:
Pressereferat, Tel.: (++43-1) 4000 - 81814, [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | GKR

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel