• 10.09.2010, 11:52:22
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DIE SPÖ HÖRT ZU: Sagen Sie uns Ihre Meinung

Landesweite Aktionswoche in Oberösterreich vom 17. bis zum 24. September

Linz (OTS) - "morgen.rot", das große Parteierneuerungs-Projekt der
SPÖ Oberösterreich, entwickelt immer mehr Dynamik und Strahlkraft.
Bis zum Sommer war Selbstkritik und interne Analyse angesagt. Mehr
als 12.000 engagierte SozialdemokratInnen haben sich in dieser ersten
Phase zu Wort gemeldet und ihrer Partei offen den Spiegel
vorgehalten. Jetzt geht's in die zweite Runde.

In der Woche vom 17. bis zum 24. September gibt es in allen Bezirken
und in vielen Gemeinden Aktionstage der SPÖ Oberösterreich.

"Eine der wichtigsten Eigenschaften der Politik ist für mich, zuhören
zu können. Mein Auftrag lautet daher, dass die gesamte SPÖ in
Oberösterreich jetzt noch mehr zuhört. Es ist für uns enorm wichtig,
was die Menschen in Öberösterreich wirklich denken und fühlen. Wie
wollen sie leben, wohin soll sich unsere Gesellschaft entwickeln, was
erwarten sie dabei von uns in der Politik", so Oberösterreichs
SPÖ-Landesparteichef LH-Stv. Josef Ackerl.

Wie wollen wir leben?

An den Infoständen bei den regionalen und lokalen Aktionstagen liegen
Postkarten mit der Frage "Wie wollen wir leben?" bereit, die sofort
ausgefüllt und abgegeben werden können oder bis zum 1. Oktober an die
SPÖ übermittelt werden können. Darüberhinaus wird es die Möglichkeit
geben, sich im Internet an der Diskussion zu beteiligen. Dazu gibt's
Aktionismus, u.a. mit dem bereits bewährten Dosenwurfspiel unter dem
Motto "Wen trifft die Finanzkrise?".

Ackerl: "Ich garantiere persönlich, dass alle Meinungen gesammelt und
ausgewertet werden. Was wir von den Oberösterreicherinnen und
Oberösterreichern zu hören bekommen, wird in unsere Herbst- und
Frühjahrsarbeit einfließen".

"Wir werden möglichst viele Menschen an unserer Politik beteiligen.
Die SPÖ will sich in Oberösterreich als Mitmach-Partei für jung und
alt mit klaren Werten und Grundhaltungen neu aufstellen. Wir wollen
wieder zu einer lebendigen Bewegung - in der es viel Raum für
inhaltliche Auseinandersetzungen gibt - und zur Hoffnungsträgerin für
die Zukunft werden", kündigt der SPÖ-Landesvorsitzende an.

"Action" in ganz Oberösterreich:
Mehr als 100 Veranstaltungen

Vom 17. bis zum 24. September gibt es ein dichtes Aktionsprogramm in
ganz Oberösterreich. Insgesamt gibt es in allen Bezirken mehr als 100
Veranstaltungen zum Thema "Die SPÖ hört zu".

Nur ein paar Auszüge aus dem großen Aktionsprogramm:

Täglich ist Aktionismus der Landespartei in der Linzer Innenstadt
angesagt.
In der Stadt Linz wird es in fast allen Stadtteilen Aktivitäten
geben, vom Südbahnhofmarkt bis zum Lunaplatz in Pichling.
Am Mittwoch, 22. September steht am Vormittag eine Marktaktion in
Braunau auf dem Programm.
In Freistadt sind am Freitag, 24. September der Hauptplatz und das
Einkaufszentrum Schauplatz der SP-Aktivitäten.
Am Wochenmarkt in Gmunden hört die SPÖ ebenso zu, wie in Bad Goisern
und in Bad Ischl.
Auch in Grieskirchen am Kirchenplatz und in Eferding am Stadtplatz
lautet am Freitag, 17. September das Motto "Die SPÖ hört zu".
Am 17. September ist Aktionstag in der Plus-City, am 24. September am
Trauner Bauernmarkt.
Gleich zum Auftakt der Aktionswoche am Freitag, 17.9. ist "Action" in
der Stadt Ried genauso wie am Stadtplatz in Schärding angesagt. Am
24. September ist Aktionstag am Stadtplatz in Perg.
In der Stadt Steyr heißt das Motto am 18. September am Stadtplatz
"Die SPÖ hört zu", ebenso wie am Welser Wochenmarkt.
Infostände gibt es quer durch alle Bezirke, sei es in Vöcklabruck, in
Kirchdorf, Gallneukirchen, Puchenau, Bad Leonfelden oder in Rohrbach.

Millionärssteuer: Unterschriftensammlung auf vollen Touren

Die regionalen oder lokalen Aktionstage bieten auch die Gelegenheit,
die Parlamentarische Initiative für Verteilungsgerechtigkeit "Für
Reiche gilt das Gleiche" zu unterschreiben!
Bis jetzt wurden in Oberösterreich rund 30.000 Unterschriften
gesammelt. Auch im Burgenland und in Niederösterreich werden von der
SPÖ Unterschriften für verschärfte Vermögenssteuern gesammelt.
Die Unterschriften für diese Offensive der SPÖ OÖ für eine
Millionärssteuer werden dann von Josef Ackerl im Herbst im
Nationalrat eingebracht.

"Die aktuellen Diskussionen über das Schulsystem, die Universitäten,
die Pflege- und Sozialleistungen zeigen, dass mögliche
Einsparungspotenziale in wenigen Bereichen nicht reichen werden, um
die notwendige Angebotspalette eines sicheren Wohlfahrtsstaates
aufrecht zu erhalten. Darum muss mehr Geld in die öffentlichen
Kassen, und zwar von den Millionärinnen und Millonären, die auch von
den öffentlichen Leistungen profitieren, aber bisher zu wenig dazu
beitragen. Mit unseren Vorschlägen lassen sich genügend finanzielle
Mittel erlösen, um die für die Zukunft wichtigen Leistungen der
öffentlichen Hand in entsprechender Qualität aufrechterhalten zu
können", erläutert der SPÖ-Landesvorsitzende.

Rückfragehinweis:
SPÖ Oberösterreich, Medienservice
Gerald Höchtler
Tel.: (0732) 772611-22
mailto:[email protected]

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