5000 Besucher am Viktor-Adler-Markt bei HC Strache!

Häupls Tage sind gezählt-der 10.Oktober wird zum Tag der Abrechnung!

Wien (OTS) - Vor knapp 5000 begeisterten Zuhörern startete heute FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache die Intensivwahlkampfphase für Wien. Dabei rechnete Strache in einer rund einstündigen Rede mit Bürgermeister Häupl und seiner Stadtregierung ab. Im Mittelpunkt seiner Rede stand einmal mehr die verfehlte Zuwanderungspolitik der SPÖ, die gerade in Favoriten zu deutlich sichtbarer Verslumung und Überfremdung geführt habe.

Jede Diskussion darüber, so Strache, werde von den Verantwortlichen von Haus aus unterbunden und abgewürgt. Bestes Beispiel dafür sei die aktuelle Medienhetze gegen den deutschen SPD-Politiker Thilo Sarrazin, der als Diskussionsgrundlage ein Buch veröffentlichte und dafür quer durch Deutschland getrieben werde. Sarrazin sei heute ein politisch Verfolgter mitten in Europa und in Wahrheit sollte man ihm Asyl in der Alpenrepublik anbieten, so Strache.

Aber nicht nur in der Asyl- und Ausländerpolitik habe Häupl grandios versagt. Seit 16 Jahren zeigen alle wirtschaftlichen Indikatoren steil nach unten, Wien trage mittlerweile in nahezu allen Bereichen die "rote Laterne", bilde mittlerweile das absolute Schlusslicht im Österreichvergleich.

Nicht zuletzt versage diese sozialistische Partei in Wien auch im Sozialbereich und es sei ein Treppenwitz der Geschichte, dass sich diese SPÖ als "Sozialpartei" definiere. Das sozialpolitische Netz sei mittlerweile derart grobmaschig, dass rund 100.000 Wienerinnen und Wiener bereits weit unter der Armutsgrenze leben müssen. Die Wiener Rathaussozialisten verschärfen diese Situation, nachdem die Lebenserhaltungskosten durch zig Steuer- und Gebührenerhöhungen bereits in astronomische Höhen geschnellt sind. Alleine durch Müll-und Abwassergebühren erwirtschaftet sich die Stadt Wien ein jährliches Körberlgeld in der Höhe von rund 80 Millionen Euro. Diese Geld fehlt den Wienerinnen und Wienern tagtäglich in der Geldbörse, so Strache.

Abschließend forderte Strache den Bürgermeister auf, das politische Tiefparterre zu verlassen und endlich zum politischen Diskurs zurückzukehren. Zudem möge er seine politischen Amokfahrer wie etwa Omar Al Rawi, dessen Nähe zu terrorverdächtigen Organisationen evident ist, sowie Peko Baxant, der sich mit seinen Verbindungen zu Gewaltrappern rühmt, von der politischen Bühne zurückziehen. Solche Personen hätten, so Strache, in einem demokratischen Parlament nichts zu suchen. Schlimm genug, dass sie die Straße unsicher machen, so der FPÖ-Chef abschließend. (Schluss).

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0011