KPÖ: Kampf gegen Glücksspielkonzerne geht weiter

Ernest Kaltenegger zum EUGH-Urteil

Graz (OTS) - "Die steirische KPÖ lässt sich auch durch das Urteil des EU-Gerichtshofs (EUGH) nicht von ihrem Kampf gegen die Folgen der Spielsucht abhalten. Es ist aber bezeichnend, dass im Namen der "vier Freiheiten der EU" immer wieder im Interesse der Konzerne und gegen die Interessen der arbeitenden Menschen und der Gesundheit entschieden wird." - Das sagte der steirische KPÖ-LAbg. Ernest Kaltenegger am Donnerstag zum Urteil des EU-Gerichts über das Glücksspielmonopol in Österreich.

Mehr als 80.000 Steirer sind direkt oder indirekt als Angehörige von den Folgen der Spielsucht betroffen. Deshalb verlangt die steirische KPÖ das Verbot des Kleinen Glücksspiels in unserem Bundesland.

Es ist so, wie Landtagsabgeordneter Ernest Kaltenegger in einem Beitrag für das aktuelle Grazer Stadtblatt erklärt hat: "Der Arm der Glücksspiel- Lobby ist lang. Die KPÖ wird jedoch auch in Zukunft nicht lockerlassen, um der Ausplünderung tausender Menschen einen Riegel vorzuschieben."

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