Our Common Future - Gipfeltreffen der internationalen Wissenschaftselite

Hannover (ots) - Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs - Beim Zukunftskongress "Our Common Future" diskutieren 500 internationale Wissenschaftler die Herausforderungen der Gesellschaft von morgen. Vom 2. bis zum 6. November findet in Hannover und Essen einer der größten Zukunftskongresse des Jahres statt. 500 internationale Wissenschaftler, Politiker, Kulturschaffende und Nachwuchsforscher diskutieren generationen- und themenübergreifend über die Herausforderungen der Gesellschaft. Unter den Referenten sind beispielsweise Lord Nicholas Stern und die Medizin-Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn. Das gaben die fünf Veranstalter heute bei einer Pressekonferenz in Hannover bekannt und stellten Ziele und Programm vor. "Our Common Future" wird veranstaltet von der Deutschen Messe AG, der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. "Mit 'Our Common Future' bieten wir in Hannover zehn Jahre nach der EXPO erneut ein Forum, um uns den großen Fragen unserer Gesellschaft zu stellen. Ich freue mich sehr, dass es der VolkswagenStiftung und der Deutschen Messe AG gelungen ist, diese wichtige Dialogveranstaltung in der Landeshauptstadt zu ermöglichen und danke allen Partnern", so Oberbürgermeister Stephan Weil. Dr. Wolfram von Fritsch von der Deutschen Messe: "Zehn Jahre nach der EXPO 2000 haben wir hier erneut die Chance, die wichtigsten globalen Herausforderungen zu identifizieren, interdisziplinär zu diskutieren und Lösungswege zu entwickeln." Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung: "Der generationenübergreifende Austausch zwischen jungen Talenten und erfahrenen Spitzenforschern, arrangiert von ausgewiesenen Kennern ihrer Fächer, bürgt für die Einmaligkeit von 'Our Common Future'. Der Zukunftskongress wird den bedeutendsten Think Tank konstituieren, der seit der EXPO in Hannover zusammengekommen ist." "Reichen technische Innovationen aus, um den Klimawandel einzudämmen oder bedarf es eines tiefer greifenden Wandels? Das ist eine Frage, auf die wir eine Antwort brauchen", so Dr. Felix Streiter, Projektmanager der Stiftung Mercator. "Es ist an der Zeit, dass sich seniore Wissenschaftler und Nachwuchsforscher gemeinsam darüber austauschen und Lösungsstrategien entwickeln." In Essen, dem Sitz der Stiftung Mercator, bildet der Kongress den wissenschaftlichen Höhepunkt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Hintergrundinformationen zum Kongress Der Zukunftskongress konzentriert sich auf folgende Themen: - Klimawandel und Energie, - Zukunftstechnologien, - wirtschaftliche Entwicklung und Strukturwandel, - Weltgesundheit und Molekularmedizin,

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