- 07.09.2010, 13:43:39
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FP-Belakowitsch-Jenewein: Rotes Ottakring ist Hochburg für Illegalität und Kriminalität
Bettlermafia, Schwarzarbeiterstrich und Zentrum für Raub und Diebstahl
Wien (OTS/fpd) - Heruntergekommen, trostlos und nahezu verloren
wirke Ottakring heute, zieht die Obfrau der Freiheitlichen im 16.
Bezirk, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein traurige Bilanz über
das fast 65-jährige Wirken der SPÖ in Ottakring.
Bereits seit dem Jahr 1946 stelle die SPÖ schon den Bezirksvorsteher
in Ottakring und sei damit auch für alle Geschehnisse und
Entwicklungen zur Verantwortung zu ziehen. Der einst schöne und
lebenswerte Bezirk sei mittlerweile zum düstersten Fleck Wiens
geworden, wo kein Mensch mehr gerne hinziehen wolle. Neben einem
gehörigen Sicherheitsdefizit im Bezirk, treibe die Bettlermafia ihr
Unwesen. Aus Rumänien verschleppte Menschen können hier auf
grausamste Art und Weise ausgebeutet und unter übelsten Bedingungen
in kleinsten Wohnungen "gehalten" werden. In Ottakring sei das
möglich, denn bei derart vielen heruntergekommenen Häusern, die der
Reihe nach einstürzen, weil die SPÖ hier ihre Kontrollpflicht nicht
wahr nehme, falle derartiges ja niemandem auf, stellt
Belakowitsch-Jenewein fest.
Auch der Schwarzbeiterstrich auf der Herbststraße floriere ungestört.
Warum auch nicht? Wenn nur eine einzige Kontrolle in zwei Jahren
stattfinde, brauche sich keiner fürchten, erwischt zu werden. Und
selbst wenn, drohe demjenigen, der illegal seine Dienste für diverse
Arbeiten anbiete, keinerlei Strafen.
Bei derartigen Zuständen sei es natürlich zudem wenig verwunderlich,
dass Ottakring auch noch als Kriminalitätshochburg bezeichnet werden
könne, wo Einbruch, Raub und Diebstahl längst nichts
Außergewöhnliches mehr sei. Für mehr Polizei setze sich aber trotzdem
niemand im roten Wien ein.
Indes sei der derzeitige SPÖ-Bezirksvorsteher "voll im Stress" und
vor allem damit beschäftigt, in Kameras zu grinsen und sich etwa für
Citybike-Stationen zu rühmen, die den reinsten Parkplatzklau
bedeuten. Jüngst war es der türkisch-deutsche
Multi-Kulti-Kindergarten, den keiner will. Oder aber es handle sich
um die x-te sündteure Neugestaltung des Yppen- bzw. Brunnenmarktes,
die ihm die Zeit für ein breites Lächeln für die Medien wert sei. Die
zig Neueröffnungen der zubetonierten Märkte seien ja auch an
Wichtigkeit nicht zu überbieten. So setze die SPÖ in der Stadt und im
Bezirk also ihre Prioritäten. Lieber ein Grinse-Foto in der Zeitung,
als sich um die Bekämpfung der überbordenden Kriminalität und
Illegalität zu kümmern - das sei offensichtlich die Devise des roten
Prokop. Nur ein blauer Sturm am 10. Oktober kann und wird diese
Entwicklung noch stoppen, ist Belakowitsch-Jenewein abschließend
überzeugt. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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