FP-Belakowitsch-Jenewein: Rotes Ottakring ist Hochburg für Illegalität und Kriminalität

Bettlermafia, Schwarzarbeiterstrich und Zentrum für Raub und Diebstahl

Wien (OTS/fpd) - Heruntergekommen, trostlos und nahezu verloren wirke Ottakring heute, zieht die Obfrau der Freiheitlichen im 16. Bezirk, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein traurige Bilanz über das fast 65-jährige Wirken der SPÖ in Ottakring.

Bereits seit dem Jahr 1946 stelle die SPÖ schon den Bezirksvorsteher in Ottakring und sei damit auch für alle Geschehnisse und Entwicklungen zur Verantwortung zu ziehen. Der einst schöne und lebenswerte Bezirk sei mittlerweile zum düstersten Fleck Wiens geworden, wo kein Mensch mehr gerne hinziehen wolle. Neben einem gehörigen Sicherheitsdefizit im Bezirk, treibe die Bettlermafia ihr Unwesen. Aus Rumänien verschleppte Menschen können hier auf grausamste Art und Weise ausgebeutet und unter übelsten Bedingungen in kleinsten Wohnungen "gehalten" werden. In Ottakring sei das möglich, denn bei derart vielen heruntergekommenen Häusern, die der Reihe nach einstürzen, weil die SPÖ hier ihre Kontrollpflicht nicht wahr nehme, falle derartiges ja niemandem auf, stellt Belakowitsch-Jenewein fest.

Auch der Schwarzbeiterstrich auf der Herbststraße floriere ungestört. Warum auch nicht? Wenn nur eine einzige Kontrolle in zwei Jahren stattfinde, brauche sich keiner fürchten, erwischt zu werden. Und selbst wenn, drohe demjenigen, der illegal seine Dienste für diverse Arbeiten anbiete, keinerlei Strafen.

Bei derartigen Zuständen sei es natürlich zudem wenig verwunderlich, dass Ottakring auch noch als Kriminalitätshochburg bezeichnet werden könne, wo Einbruch, Raub und Diebstahl längst nichts Außergewöhnliches mehr sei. Für mehr Polizei setze sich aber trotzdem niemand im roten Wien ein.

Indes sei der derzeitige SPÖ-Bezirksvorsteher "voll im Stress" und vor allem damit beschäftigt, in Kameras zu grinsen und sich etwa für Citybike-Stationen zu rühmen, die den reinsten Parkplatzklau bedeuten. Jüngst war es der türkisch-deutsche Multi-Kulti-Kindergarten, den keiner will. Oder aber es handle sich um die x-te sündteure Neugestaltung des Yppen- bzw. Brunnenmarktes, die ihm die Zeit für ein breites Lächeln für die Medien wert sei. Die zig Neueröffnungen der zubetonierten Märkte seien ja auch an Wichtigkeit nicht zu überbieten. So setze die SPÖ in der Stadt und im Bezirk also ihre Prioritäten. Lieber ein Grinse-Foto in der Zeitung, als sich um die Bekämpfung der überbordenden Kriminalität und Illegalität zu kümmern - das sei offensichtlich die Devise des roten Prokop. Nur ein blauer Sturm am 10. Oktober kann und wird diese Entwicklung noch stoppen, ist Belakowitsch-Jenewein abschließend überzeugt. (Schluss) hn

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