BZÖ-Widmann: Eder ist Vorbild für Dobusch und Pühringer

Ohne Parteibuch geht bei Stadt Linz und Land rein gar nichts!

Linz (OTS) - "Die Groteske um einen Lernjob bei der VOEST für die weitere politische SPÖ Karriere des Linzer SPÖ Bezirksgeschäftsführers enttarnt, wie krank das politische System von Rot und Schwarz inzwischen ist. Ein System, in dem Parteisekretariate und Parteibücher, statt Leistung und Qualifikation über die Zukunft von Menschen entscheiden. Selbst Volksschüler wissen, dass man gute Jobs und Spitzenjobs beim Magistrat Linz oder dem Amt der Landesregierung nur mit dem richtigen Parteibuch bekommt. In Linz musst Du so rot sein, dass ein Sonnenbrand kreidebleich dagegen ausschaut und beim Land musst du bei völliger Dunkelheit noch einen tiefschwarzen Schatten werfen, damit Du überhaupt in die engere Wahl kommst.

Wenn politisch Unbelehrbare bis hin zu VP - Pühringer und SP -Dobusch dem widersprechen, so sollen sie sich die letzten Spitzenjobbesetzungen in den Abteilungen von Land und Stadt und den Bezirkshauptleuten ansehen. Die nächsten politischen Besetzungen stehen übrigens bald an", erklärte heute BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann zum mutigen Schritt von VOEST General Eder, parteipolitische Besetzungen künftig zu unterbinden.

Selbstverständlich müssen auch Politiker faire Chancen auf Jobs in der Verwaltung und Betrieben haben. Ausschließliches Kriterium müsse aber die Qualifikation sein. In Oberösterreich laufe es aber völlig daneben. Beim Land gibt es Spitzenjobs nahezu ausschließlich für Menschen aus dem engsten politischen Umfeld der ÖVP und bei der Stadt Linz Spitzenjobs nur für Menschen aus dem engsten Umfeld der SPÖ. Bei den Gemeinden verhalte es sich je nach Farbe des Bürgermeisters meist ebenso.

"Das Märchen der objektiven Postenbesetzung in der Verwaltung glauben in Oberösterreich nur mehr jene, die selber solange "objektivieren" bis sie "subjektiv" den richtigen roten oder schwarzen Proporzkandidaten durchgebracht haben. Da nützen alle Objektivierungsgesetze nichts, wenn man sich die Postenbesetzungen der jüngsten Vergangenheit bei Land und Stadt Linz ansieht. In Oberösterreich muss endlich wieder die Ausbildung, Leistung und Qualifikation zählen. Den immer stärker werdenden rotschwarzen Proporz wird das BZÖ massiv aufzuzeigen und bekämpfen. Diese Grauslichkeiten der rotschwarzen parteipolitischen Allmacht, welche über Menschenschicksaale, Karrieren bis hin zu Existenzen entscheidet, werde ich entschieden den Kampf ansagen", so Widmann abschließend.

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