- 28.08.2010, 09:20:19
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BZÖ-Widmann: Eder ist Vorbild für Dobusch und Pühringer
Ohne Parteibuch geht bei Stadt Linz und Land rein gar nichts!
Linz (OTS) - "Die Groteske um einen Lernjob bei der VOEST für die
weitere politische SPÖ Karriere des Linzer SPÖ
Bezirksgeschäftsführers enttarnt, wie krank das politische System von
Rot und Schwarz inzwischen ist. Ein System, in dem Parteisekretariate
und Parteibücher, statt Leistung und Qualifikation über die Zukunft
von Menschen entscheiden. Selbst Volksschüler wissen, dass man gute
Jobs und Spitzenjobs beim Magistrat Linz oder dem Amt der
Landesregierung nur mit dem richtigen Parteibuch bekommt. In Linz
musst Du so rot sein, dass ein Sonnenbrand kreidebleich dagegen
ausschaut und beim Land musst du bei völliger Dunkelheit noch einen
tiefschwarzen Schatten werfen, damit Du überhaupt in die engere Wahl
kommst.
Wenn politisch Unbelehrbare bis hin zu VP - Pühringer und SP -
Dobusch dem widersprechen, so sollen sie sich die letzten
Spitzenjobbesetzungen in den Abteilungen von Land und Stadt und den
Bezirkshauptleuten ansehen. Die nächsten politischen Besetzungen
stehen übrigens bald an", erklärte heute BZÖ-Landessprecher Abg. Mag.
Rainer Widmann zum mutigen Schritt von VOEST General Eder,
parteipolitische Besetzungen künftig zu unterbinden.
Selbstverständlich müssen auch Politiker faire Chancen auf Jobs in
der Verwaltung und Betrieben haben. Ausschließliches Kriterium müsse
aber die Qualifikation sein. In Oberösterreich laufe es aber völlig
daneben. Beim Land gibt es Spitzenjobs nahezu ausschließlich für
Menschen aus dem engsten politischen Umfeld der ÖVP und bei der Stadt
Linz Spitzenjobs nur für Menschen aus dem engsten Umfeld der SPÖ. Bei
den Gemeinden verhalte es sich je nach Farbe des Bürgermeisters meist
ebenso.
"Das Märchen der objektiven Postenbesetzung in der Verwaltung glauben
in Oberösterreich nur mehr jene, die selber solange "objektivieren"
bis sie "subjektiv" den richtigen roten oder schwarzen
Proporzkandidaten durchgebracht haben. Da nützen alle
Objektivierungsgesetze nichts, wenn man sich die Postenbesetzungen
der jüngsten Vergangenheit bei Land und Stadt Linz ansieht. In
Oberösterreich muss endlich wieder die Ausbildung, Leistung und
Qualifikation zählen. Den immer stärker werdenden rotschwarzen
Proporz wird das BZÖ massiv aufzuzeigen und bekämpfen. Diese
Grauslichkeiten der rotschwarzen parteipolitischen Allmacht, welche
über Menschenschicksaale, Karrieren bis hin zu Existenzen
entscheidet, werde ich entschieden den Kampf ansagen", so Widmann
abschließend.
Rückfragehinweis:
BZÖ-Oberösterreich/Presse
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