- 27.08.2010, 12:57:20
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FPÖ-Gudenus: Wie sicher ist Wien tatsächlich?
Zwei Morde und eine versuchte Vergewaltigung innerhalb der letzten sieben Tage
Wien (OTS/fpd) - Wie prekär die Sicherheitslage in Wien ist, wird
eindrucksvoll anhand der letzten sieben Tage bestätigt. Denn in
dieser Zeit gab es in der Bundeshauptstadt zwei Morde und eine
versuchte Vergewaltigung. Von den vielen Raubüberfällen und
Diebstählen einmal ganz abgesehen, so der Sicherheitssprecher der
FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus vor dem Hintergrund der aktuellen
Fälle.
Nachdem der SPÖ-Bürgermeister Häupl vor einigen Tagen angekündigt
hat, dass es ab September in den Nacht-U-Bahnen zwei Polizisten pro
Zug geben wird, welche für die Sicherheit garantieren sollen, stellt
sich nebenbei auch die Frage, ob der rote Häuptling bei seiner
Umsetzung auch bedacht hat, welche Sicherheitsbereiche in Wien
dadurch vernachlässigt werden. Denn eines ist klar, wenn man der
Exekutive nach wie vor kein weiteres Personal zugesteht, dann wird es
in Wien vermutlich bald Zustände wie in Chicago 1930 geben. Bevor
Häupl sich also Gedanken darüber macht - welch tolle Sicherheitsidee
er so kurz vor der Wahl noch schnell präsentieren kann, wäre es an
der Zeit, dass er sich schleunigst um die Aufstockung des Personals
bei der Exekutive kümmert. Denn die Polizistinnen und Polizisten
müssen die jahrelange Misswirtschaft in Sachen SPÖVP
Sicherheitspolitik jetzt ausbaden - sie sind es, die sich
mittlerweile bei sämtlichen Amtshandlungen den Unmut der Bevölkerung
anhören müssen.
Also Herr Häupl hören sie endlich auf, Schaum zu schlagen und setzen
sie sinnvolle Maßnahmen zum Wohle aller. Eine personelle Aufstockung
bei der Polizei ist unumgänglich - Unterschriften sammeln alleine ist
zu wenig - Umsetzen heißt die Devise, so Gudenus abschließend.
(Schluss)paw
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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